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Automatisiertes Fahren: Dieser Mercedes kommuniziert mit anderen Verkehrsteilnehmern

AUTOR: REDAKTION | 22. MAI 2019


Automatisiertes Fahren: Dieser Mercedes kommuniziert mit anderen Verkehrsteilnehmern

Jeder Autofahrer kennt es: Das strikte Befolgen der Verkehrsregeln ist das eine, das tatsächliche Miteinander im echten Straßenverkehr dann das andere. Häufig sind es die kleinen Gesten untereinander (etwa „ich lasse Dich einscheren“), das Handzeichen oder der Blickkontakt, die zum Beispiel regeln, wer zuerst fährt, wenn eine Engstelle kein gleichzeitiges Passieren zweier Autos zulässt. Doch wie läuft dies eigentlich in ein paar Jahren ab, wenn vermutlich immer mehr Autos unterwegs sind, die teilautomatisiert oder gar vollständig automatisiert fahren können? Mit einem „Fahrer“ am Steuer, der sich möglicherweise gerade – vollkommen legal – weniger um die vor ihm liegende Straße, sondern vielmehr in aller Ruhe um die Auswahl eines Musiktitels auf dem Infotainment-System kümmert? Genau solche Fragen haben sich auch die Ingenieure von Mercedes-Benz gestellt. Herausgekommen ist mit dem sogenannten „Experimental-Sicherheits-Fahrzeug“ (kurz ESF) ein Technologieträger, der aufzeigt, was künftig möglich sein wird.


Information und Warnung anderer Autofahrer

Das ESF von Mercedes-Benz ist in der Lage, anderen Verkehrsteilnehmern durch Signale und Anzeigen zum Beispiel mitzuteilen, was das Auto gerade vorhat. Hierzu sind mehrere Anzeige- und Signaleinheiten am Auto angebracht, darunter ein großes Frontpanel, die Möglichkeit, Bilder und Kameraansichten auf die Heckscheibe zu projizieren, sowie außerdem verschiedene LED-Leuchteinheiten, die zum Beispiel auf dem Dach und an den Außenspiegeln untergebracht sind. Mit einem sehr plastischen Beispiel aus der Praxis erläutert Mercedes-Benz, wie eine solche Kommunikation seitens des teilweise oder vollständig autonom fahrenden Autos aussehen könnte. Hält das Fahrzeug beispielsweise im Stadtverkehr an, um einem Passanten das Queren der Straße zu ermöglichen, so werden nachfolgende Verkehrsteilnehmer über Projektionen auf der Heckscheibe des Autos darüber informiert. So kann etwa über entsprechende Symbole gezeigt werden, warum das Auto anhält. Zusätzlich lässt sich das Bild der Frontkamera auf der Heckscheibe zeigen – andere Autofahrer sehen also direkt, was sich vor dem autonom fahrenden Auto abspielt und können die Situation vollumfänglich einschätzen. Mercedes geht sogar so weit, dass selbst geparkte Autos dazu beitragen könnten, insgesamt für ein Plus an Verkehrssicherheit zu sorgen. Dies kann beispielsweise erfolgen, indem sie durch entsprechende Signale vor möglichen Gefahrensituationen warnen – etwa vor Fußgängern, die in ihrer Umgebung plötzlich unvermittelt auf die Straße treten. In Untersuchungen hat Mercedes übrigens herausgefunden, dass sich vor allem die Farbe Türkis für Lichtsignale bei automatisiert fahrenden Autos eignet – auch deshalb, weil diese Farbe in Verbindung mit Leucht- und Signaleinheiten an Fahrzeugen bislang nicht verwendet wird und sich dadurch abhebt.


Mit neuen Pre-Safe-Funktionen schützt das Auto seine Insassen vor Unfällen

Im Rahmen des ESF präsentiert und erprobt Mercedes-Benz darüber hinaus auch Technologien, die den Schutz der Mitfahrer noch weiter verbessern sollen. Die sogenannten Pre-Safe-Funktionen sorgen bislang beispielsweise schon dafür, dass zum Beispiel vor einem möglicherweise bevorstehenden Unfall, der über die Fahrzeug-Sensorik erkannt wird, binnen Sekundenbruchteilen die Sicherheitsgurte straff gezogen werden, um das Verletzungsrisiko zu verkleinern. Ein neues System namens Pre-Safe Impuls Heck soll jetzt dazu beitragen, die Folgen einer sehr unangenehmen Situation zu verringern oder einen Unfall falls möglich sogar ganz zu vermeiden: Dann nämlich, wenn zum Beispiel an einem Stauende die Gefahr droht, dass ein nachfolgendes Fahrzeug ins Heck prallt. Wird eine solche Situation erkannt, nutzt das ESF den vorhandenen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug aus, um kurz und impulsartig nach vorne zu beschleunigen. Das verschafft zum einen dem nachfolgenden Fahrzeug mehr Platz, um durch einige wertvolle zusätzliche Meter an Bremsweg die Kollision eventuell zu vermeiden. Kommt es dennoch zum Aufprall, werden die Insassen des ESF zum anderen zusätzlich geschützt, da sich die „Vorbeschleunigung“ positiv auf die Aufprall-Intensität auswirken kann.


leasingtime meint:

Hand aufs Herz: Die Teilnahme am Straßenverkehr ganz ohne menschliche Interaktion und Kommunikation ist derzeit noch schwer vorstellbar. Allerdings ist die Entwicklungsgeschwindigkeit im Bereich des autonomen Fahrens teilweise atemberaubend. Und dies wirft unter anderem jene Fragen und Problemstellungen auf, welche Mercedes mit Versuchsfahrzeugen wie dem ESF beantworten möchte. Zusätzlich kommen neue Sicherheitstechnologien erfahrungsgemäß auf lange Sicht allen Autofahrerinnen und Autofahrern zugute – auch bei Fahrzeugen außerhalb des Premium-Segments.


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