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Leasing einfach erklärt

AUTOR: REDAKTION | 25. JUNI 2015


Leasing einfach erklärt

Leasing ganz einfach erklärt: Vor- und Nachteile für Leasingnehmer

Was genau Leasing ist, was es macht und kann und welche Vor- und Nachteile man daraus als Privatperson und Unternehmen zieht, lässt sich sicher nicht mit zwei Worten beschreiben. Und doch gibt es einige grundsätzliche Prozesse, die die Grundlagen des Autoleasings umfassen und sich einfach wiedergeben lassen.  Prinzipiell versteht man unter Autoleasing die Überlassung eines Leasingobjekts (hier also das Leasingfahrzeug) durch einen Leasinggeber, also beispielsweise eine Leasinggesellschaft oder einen Händler, an den Leasingnehmer über die Dauer eines vorher festgelegten Zeitraums, der typischerweise bei 36 oder 48 Monaten liegt.  Entsprechende Leasingverträge regeln dabei Parameter wie eben Leasingdauer, Restwert, Sondermietzahlung und Leasingraten wie auch optional Andienungsrecht, Kaufoptionen, etc.  Das Autoleasing ist damit eine Finanzierungsform, die im Grunde einer Langzeitmiete ähnelt. Doch so einfach und schnell wie aus anderen Mietverträgen kann man beim Fahrzeugleasing nicht aussteigen - weder als Leasinggeber noch als Leasingnehmer. In der Regel ist eine frühzeitige Rückgabe des Leasingfahrzeugs entweder vertraglich nicht vorgesehen oder mit hohen Gebühren verbunden.

Während der Dauer des Leasings zahlt man mit den monatlichen Raten den Wertverlust, der dem Eigentümer - also in der Regel der finanzierenden Leasingbank - durch die Nutzung entsteht. Die Leasingbank ihrerseits muss nicht zwangsläufig der Leasinggeber sein, wenn sie beispielsweise das Leasing über einen Dritten (Leasinggesellschaft, Händler) abwickelt.  In jedem Fall wird die Leasingrate dadurch berechnet, dass die finanzierende Leasingbank den voraussichtlichen Restwert des Fahrzeug nach Ende der Laufzeit (also was das Auto bei einem Verkauf in drei-vier Jahren noch an Marktwert haben wird) berechnet. Dann zieht sie diesen Wert vom Kaufpreis ab. Hinzu kommen Zinsen, Gewinnaufschlag und andere Faktoren. Geteilt durch die Anzahl der monatlichen Leasingraten und mit Einbeziehen einer oder auch keiner Sonderleasingzahlung, ergibt sich daraus die Leasingrate, die der Leasingnehmer dem Leasinggeber monatlich zahlen muss.

Leasing: Auch am Ende ganz einfach?

Abhängig von Marke, Modell und Faktoren wie der eigenen Bonität, Leistung einer Sonderleasingzahlung oder nicht und anderen Parametern (Neuwagen/Gebrauchtwagen, Laufzeit), fällt die Leasingrate entsprechend hoch oder niedrig aus. Am Ende der Laufzeit wird dann der Restwert des Leasingfahrzeugs bestimmt. Dieser steigt und fällt natürlich mit eventuell vorhandenen Schäden wie auch normale Gebrauchsspuren (oberflächliche Kratzer, Steinschläge, kleinere Dellen) den Restwert senken. Doch anders als größere Schäden und gravierende Mängel, sind die normalen Gebrauchsspuren bereits mit der Leasingrate abgegolten. Um welche Art von Schäden es sich handelt, wird bei Laufzeitende ein neutraler Gutachter entscheiden.

In jedem Fall kann am Ende der Laufzeit eine Differenz zwischen vorher kalkuliertem und dann tatsächlichem Restwert entstehen. Beim Kilometerleasing trägt dieses Restwertrisiko der Leasinggeber. Der Leasingnehmer muss lediglich für zu viel gefahrene Kilometer aufkommen (abzüglich einer üblichen Toleranzgrenze von ca. 2.500 Kilometern) bzw. bekommt bei weniger gefahrenen Kilometern sogar Geld zurück. Beim Restwertleasing andererseits spielt das Restwertrisiko eine große Rolle. Erstens ist es größer, weil transparente Daten wie gefahrene Kilometer nicht zählen, und zweitens, weil die anderen Bewertungsgrundlagen (Veränderung der Nachfraga am Markt, neues Modell, etc.), nur schwer im Vorfeld zu berechnen sind. Nur, wenn man bereits zu Beginn des Leasings beschlossen hat, das Auto am Ende der Laufzeit sowieso kaufen zu wollen, kann sich ein Restwertleasing lohnen.

Mit Leasingtime.de wird Leasing noch einfacher und transparenter

Für welches Leasingart man sich auch immer entscheidet: Vorteile wie die steuerliche Abschreibung der Leasingraten und Sonderleasingzahlungen ergeben sich dabei ebenso wie auch die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Formen des Autoleasings zu wählen, nach 3-4 Jahren das gefahrene Auto einfach abgeben und sich ein neues nehmen zu können oder auch das Leasingfahrzeug zum Restwert/Marktwert zu kaufen. Alternativ dazu bieten sich Formen wie das Gebrauchtwagenleasing über Leasingtime.de an. Auf unserer Plattform finden Leasingnehmer , die laufende Leasingverträge abgeben möchten, und an einer solchen Übernahme Interessierte ganz einfach zusammen - bei höchster Transparenz. Die Vorteile, die eine Leasingübernahme über Leasingtime.de für beide Seiten bietet, zeigen sich in kürzeren Restlaufzeiten, niedrigen Leasingraten und der Möglichkeit, hohe Auflösungsgebühren für laufende Leasingraten einfach auszuklammern.

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