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Leasingrate berechnen

AUTOR: REDAKTION | 02. JUNI 2015


Leasingrate berechnen

Leasingrate berechnen: So steht unterm Strich ein Plus für Sie

Die Entscheidung für oder gegen ein Leasingfahrzeug ist von vielen Faktoren abhängig. Zu diesen Komponenten gehört zweifelsohne auch die Leasingrate. Doch, wie lässt sich diese berechnen bzw. was wir beim Berechnen der Leasingrate durch den Leasinggeber zugrunde gelegt?

Beim Leasen handelt es sich zunächst um eine Art Miete, bei dem ein Leasinggeber einem Leasingnehmer ein Fahrzeug für eine definierte Zeit überlässt. Der Leasinggeber ist Eigentümer des Fahrzeugs, das er dem Leasingnehmer zur Nutzung überlässt - bei einer Leasingrate, die vorher zu berechnen ist.  Diese Leasingrate soll dem Leasinggeber auch den Wertverlust ersetzen, der während der Dauer der Nutzung entsteht. Schließlich hat der Leasinggeber das Fahrzeug zu einem entsprechenden Anschaffungspreis erstanden oder finanziert es selbst auf Kredit und wenn er es nach Ende des Leasingvertrags zurück erhält, ist der Restwert entsprechend unter dem Anschaffungspreis- und wert. Hinzu kommt, dass dem Leasinggeber natürlich auch Verwaltungsaufwand entsteht. Auch dieser fließt beim Berechnen der Leasingrate ein. Weiterhin fallen Zinsen an. Am Ende ergibt sich eine Leasingrate, die aus mindestens diesen Komponenten besteht.

Leasingrate berechnen am Beispiel von Benno

Benno möchte gerne ein Auto leasen - und am liebsten einen Volkswagen mit 4Motion Allradantrieb, damit er für alle Strecken bestens gerüstet ist.  Bei einem Bruttolistenpreis von  30.000 Euro und drei Jahren Laufzeit des Leasings, denkt sich Benno, wird die Leasingrate doch wohl überschaubar sein. Tatsächlich aber spielen beim Berechnen der Leasingrate noch andere Faktoren eine Rolle. So setzt der Leasinggeber natürlich andere - vor allem auch seine - Prioritäten ein. Er will selbstverständlich Gewinn machen und nicht einfach nur den Wertverlust - also die Differenz zwischen Anschaffungspreis und Restwert nach Ablauf der Leasingzeit -  erstattet bekommen.  Am Ende aber sind Wertverlust und  Restwert, den der Leasinggeber zu Beginn des Leasings festlegt, die entscheidenden Stellschrauben- auch für Benno.

In seinem Fall nämlich liegt der Anschaffungspreis für seinen Volkswagen 4Motion inklusive der einen oder anderen Sonderausstattung bei 30.000 Euro. Nach drei Jahren Leasing ergibt sich laut Leasinggeber ein Restwert von 20.000 Euro. Der Wertverlust liegt also bei 10.000 Euro. Und diesen Verschleiß muss Benno dem Leasinggeber "ersetzen".  Zu den rund 278 Euro, die an monatlicher Leasingrate fällig sind, kommen Aufschläge für die Verwaltung, Zinsen und die Gewinnmarge des Leasinggebers. Diese eingepreisten Faktoren wird Benno in der Form nicht sehen. Vielmehr wird ihm der Leasinggeber am Ende eine Leasingrate von 300 Euro anbieten.

Unabhängig von diesen kleineren Positionen lässt sich aber sagen: Je geringer der Wertverlust und damit je höher der Restwert, desto niedriger die Leasingrate - bei entsprechender Laufzeit, natürlich. Je nach gewählter Leasingart liegt das Risiko, ob der Restwert richtig oder falsch kalkuliert wurde beim Leasinggeber oder bei Benno. Sollte Benno einen Restwertvertrag abgeschlossen haben, und der tatsächliche Restwert ist geringer, so muss Benno nachzahlen. Daher empfehlen wir Benno, ein Kilometerleasing abzuschließen, wo er dieses Risiko nicht hat.

Leasingrate besser berechnen - mit einem Gebrauchtwagen-Leasing oder einer Leasingübernahme

Betrachtet man die "Formel " geringer Wertverlust = höherer Restwert = niedrigere Leasingrate als einfachen Leasingrechner, wird man verstehen, dass die Faktoren Wertverlust und Restwert  entscheidend sind. Doch, wie lassen sich diese zu den eigenen Gunsten beeinflussen? Natürlich spielt die Wahl von Modell und Hersteller eine große Rolle, da manche Marken als Neuwagen schneller und rapider an Wert verlieren als andere. Aber auch der Faktor Neuwagen spielt beim Berechnen der Leasingrate eine entscheidende Rolle. Denn dessen Preis liegt in der Regel über dem eines Gebrauchtwagens. Klar kann man die Leasingrate beim Neuwagen-Leasing auch durch eine entsprechende Anzahlung/Sonderleasingzahlung senken, weil sich damit auch das Ausfallrisiko für den Leasinggeber reduziert. Doch hier wird wertvolles Kapital gebunden oder man muss sich teures Fremdkapital (also einen Kredit) besorgen.

Anders beim Leasen eines Gebrauchtwagens. Hier fällt das Berechnen der Leasingrate vielleicht nicht unbedingt einfacher, in jedem Fall aber günstiger für den Leasingnehmer aus.  Der Grund: Das Fahrzeug - beispielsweise ein Leasingrückläufer, Jahreswagen oder Vorführwagen - hat bereits die intensiven ersten Jahre des Wertverlusts hinter sich. Das bedeutet auch, dass die Differenz zwischen aktuellem Wert und kalkuliertem Restwert nicht so groß sein wird wie bei einem Neuwagen. Der für den Leasingnehmer günstige Wertverlauf des Fahrzeugs wird durch einen niedrigeren Einstiegspreis - in der Regel nämlich wird keine oder eine nur sehr geringe Anzahlung fällig - ergänzt. 

Auf der anderen Seite wird das Leasing von Neuwagen meist vom Hersteller unterstützt und subventioniert, sodass auch hier teilweise interessante Leasingraten zu finden sind.

Noch einfache rund günstiger lässt sich die Leasingrate berechnen, wenn clevere Alternativen wie die Leasingübernahme bei Leasingtime.de genutzt werden. Hier nämlich treffen sich Leasingnehmer und Leasing-Interessierte direkt und unkompliziert. So können laufende Leasingverträge abgegeben und zu niedrigen Leasingraten übernommen werden - ganz einfach per Inserat und maßgeschneidertem Matching. Das Team von Leasingtime.de unterstützt dabei beide Seiten während jeder Phase der Leasingübernahme und bietet zudem günstige Zusatzservices rund um das Fahrzeugleasing. Am Ende profitieren alle: Der "alte" Leasingnehmer, weil er keine hohen Auflösungsgebühren bezahlen muss, wie auch der neue Leasingnehmer, weil er die Vorteile von  kürzeren Restlaufzeiten und niedrigen monatlichen Leasingraten kombinieren kann. Hinzu kommt, dass auf Wunsch vor Umschreibung des Leasingvertrags eventuelle Mängel detailliert protokolliert werden. 

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