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Der Restwert: Warum die Sorge vor Diesel-Wertverlust bei Kilometerleasing unbegründet ist

AUTOR: REDAKTION | 03. MäRZ 2018


Der Restwert: Warum die Sorge vor Diesel-Wertverlust bei Kilometerleasing unbegründet ist

Panik vor dem Thema Restwert beim Diesel: Wer als Fahrer eines geleasten Diesels in den vergangenen Tagen die Zeitung aufgeschlagen oder auf den gängigen Onlineportalen der Medienhäuser gestöbert hat, wurde unter Umständen mit ziemlich marktschreierischen Schlagzeilen konfrontiert. Vom „Restwert-Risiko“ beim Leasing war dort häufig zu lesen und teilweise wurde das Szenario eines wahren „Alptraums“ für Leasingnehmer von Diesel-Fahrzeugen skizziert. Gemeint ist ein möglicher Wertverfall, also ein Sinken des Restwerts von Autos mit Dieselmotor in Folge des jüngsten Urteils des Bundesverwaltungsgerichts zu möglichen Diesel-Fahrverboten.

Warum man sich davon nicht schrecken lassen sollte und wieso man beim gängigen Kilometerleasing auch beim Diesel sowieso kein Problem mit dem Restwert bekommt, erklären wir in diesem Beitrag.

Wichtig: Kilometerleasing-Verträge sind nicht betroffen

Zunächst einmal ist es dazu wichtig, den Unterschied zwischen zwei grundsätzlichen Arten des Autoleasings zu kennen, nämlich zwischen Kilometerleasing und Restwertleasing. Beim sogenannten Kilometerleasing wird bei Abschluss des Leasingvertrags eine bestimmte Fahrleistung pro Jahr festgelegt. Diese kann typischerweise zum Beispiel 15.000 oder 20.000 Kilometer jährlich betragen – je nach persönlichem Fahrprofil und abhängig von privater oder geschäftlicher Nutzung des Fahrzeugs natürlich auch mehr oder weniger Kilometer. Die monatliche Leasingrate hängt logischerweise unter anderem von dieser Zahl der im Vertrag inkludierten „Freikilometer“ ab: Wer lediglich 10.000 km pro Jahr mit dem Auto zurücklegt, zahlt eine niedrigere Rate als ein Leasingnehmer, der jedes Jahr 25.000 Kilometer auf den Tacho fährt.

Problemlose Rückgabe des Fahrzeugs

Am Ende der Laufzeit – also zum Beispiel nach den beim Kfz-Leasing oft typischen 36 Monaten bzw. drei Jahren – wird das Fahrzeug einfach zurückgegeben. Mögliche Mehr- oder Minderkilometer müssen bezahlt werden bzw. werden dem Leasingnehmer vergütet, der Restwert des Autos spielt jedoch keine Rolle. Selbst ein theoretischer, massiver Rückgang des Restwerts bestimmter Fahrzeugtypen wäre im Endeffekt also allein eine Herausforderung für Leasingbanken und Händler. Sowohl private als auch geschäftliche Leasingkunden können hingegen völlig beruhigt sein und müssen sich mit einem etwaigen Wertverlust bei normalem Gebrauch des Autos nicht weiter beschäftigen. Und dies gilt natürlich ganz unabhängig von der Antriebstechnologie, also für Diesel ebenso wie für Benziner, Elektroautos oder Plug-In-Hybride.

Restwert-Leasing kann ein Risiko darstellen

Beim Restwert-Leasing sieht die Sache etwas anders aus. Denn hier wird zu Beginn des Leasings ein fixer Restwert für das jeweilige Auto bestimmt. Bei dieser Form des Leasings kann es in der Tat passieren, dass durch aktuelle Entwicklungen wie die Diesel- und Abgas-Thematik ein Fahrzeug am Ende der Leasingdauer trotz guter Pflege und einwandfreiem Zustand weniger wert ist, als ursprünglich einmal berechnet. Der Leasingnehmer müsste dann für die jeweilige Differenz aufkommen – ein Risiko, das eigentlich (wenn überhaupt) nur ausgewiesene Kfz-Experten eingehen sollten.

Kilometerleasing ohne Restwertrisiko bei LeasingTime.de

Aus guten Gründen setzt LeasingTime.de deshalb ausschließlich auf Kilometerleasing Angebote. Eine Leasingform, die übrigens auch von unabhängigen Experten in der Regel als wesentlich geeigneter und fairer eingestuft wird. Bei den Leasingangeboten auf unserer Seite bemisst sich die Höhe der monatlichen Leasingrate deshalb nach der jeweils vereinbarten jährlichen Fahrleistung. Die Gebrauchtpreis-Entwicklung des jeweiligen Modells während der Leasingdauer spielt für den Leasingnehmer keine Rolle.

Fazit

Auch wenn medial gerade Panik geschürt wird: Bei Kilometerleasing-Verträgen, wie sie über LeasingTime.de angeboten werden, besteht kein Restwert-Risiko. Leasingnehmer, die einen Diesel fahren, sollten sich von den derzeit aufgeregten Zeitungs-Schlagzeilen deshalb also keinesfalls verunsichern oder gar die Freude an ihrem Fahrzeug nehmen lassen. Diese Empfehlung gilt übrigens in gewisser Weise auch für diejenigen, die derzeit noch ein laufendes Restwert-Leasing haben. Denn auch hier bleibt zunächst einmal konkret abzuwarten, welche Entwicklungen es in den kommenden Monaten und Jahren geben wird – beispielsweise auch in Form möglicher technischer Nachrüstungen seitens der Hersteller, mit denen die älteren Diesel auf neuere Schadstoffnormen aktualisiert werden könnten. Übrigens: Unabhängig von der Form des Leasings sind generell auch eine gute, normale Pflege und Wartung des Autos sowie gegebenenfalls eine entsprechende Vorbereitung auf die Leasing-Rückgabe sinnvolle Möglichkeiten, um etwaige Zusatzkosten zu vermeiden.

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Auf unserem Blog berichten wir regelmäßig über spannende und aktuelle Themen rund um Leasing und Autos. Bleiben Sie mit uns immer auf dem Laufenden!


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