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Das kleine 1x1 des Leasings: Das sollten Leasing-Neulinge wissen

AUTOR: REDAKTION | 07. SEPTEMBER 2018


Das kleine 1x1 des Leasings: Das sollten Leasing-Neulinge wissen

Ein neues Auto oder einen jungen Gebrauchtwagen zu fahren, ist auf ganz verschiedenen Wegen möglich. Neben dem Kauf per Barzahlung oder Überweisung kommt vielfach eine Finanzierung zum Einsatz – also letztlich ein Autokredit, mit dem das Fahrzeug in einzelnen, monatlichen Raten ganz oder teilweise abbezahlt wird. Kfz-Finanzierungen sind häufig mit einer Anzahlung und einer Schlussrate verbunden. In vielen Fällen kann die Schlussrate, also der nach dem Finanzierungszeitraum noch offene Betrag, bei Bedarf auch erneut finanziert werden.

Leasing ist immer öfter das Mittel der Wahl – geschäftlich, aber auch privat

Neben diesen Optionen, ein Fahrzeug käuflich zu erwerben, erfreut sich allerdings auch das Leasing einer immer größeren Beliebtheit. Während Autoleasing wegen der damit verbundenen steuerlichen Möglichkeiten früher oft als eher ausschließlich für Firmenwagen und den geschäftlichen Bereich geeignet galt, hat sich der Markt mittlerweile deutlich gewandelt. Viele Automobilhersteller sprechen mit ihren Leasingangeboten neben Unternehmern, Selbständigen und Freiberuflern deshalb ganz gezielt auch Privatleute an.

Regelmäßig ein neues, modernes Fahrzeug

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Denn in vielen Fällen ist das Leasing eines Autos auch privat eine lohnende Angelegenheit. Man erhält ein neues oder fast neues Fahrzeug, nutzt dieses für einen definierten Zeitraum und gibt das Auto dann einfach wieder ab. Dies spricht insbesondere auch Autofans an, die gerne jeweils das aktuellste Modell ihres bevorzugten Autoherstellers fahren. Denn dies hat natürlich einige klare Vorteile. So fährt man ein Auto mit der modernsten Technik, was insbesondere bei den heute üblichen Innovationen, etwa im Bereich von Fahr-Assistenzsystemen oder Infotainment-Lösungen, einen großen Unterschied zur jeweiligen Vorgängergeneration machen kann. Auch in Sachen Motoren stehen beim Leasing in der Regel die neuesten Optionen zur Auswahl, was oftmals ein Plus an Motorleistung bei noch weniger Kraftstoffverbrauch bedeutet.

Wie funktioniert ein Leasing grundsätzlich?

Beim Leasing zahlt der Leasingnehmer, also der Autofahrer oder eine Firma, wenn es sich um einen Geschäftswagen handelt, eine monatliche Leasingrate. Mit dieser Leasingrate wird die Nutzung des Fahrzeugs abgegolten. Am Ende der Laufzeit wird das Fahrzeug wieder zurückgegeben und es kann auf Wunsch ein neues Auto geleast werden.

Was ist im Leasingvertrag geregelt?

Im sogenannten Leasingvertrag sind alle Einzelheiten aufgeführt, die das Vertragsverhältnis zwischen Leasingnehmer (Autofahrer) und Leasinggeber betreffen. Das beinhaltet neben allgemeinen rechtlichen Vertragsklauseln beispielsweise auch die wichtigsten Parameter beim Leasing, nämlich die Laufzeit bzw. Dauer des Leasingvertrags und (beim Kilometerleasing) die inkludierten Kilometer pro Jahr.

Welche Laufzeiten sind beim Leasing typischerweise möglich?

Das Leasing eines Autos ist grundsätzlich für unterschiedliche Zeiträume möglich, so dass es je nach Hersteller und Angebot kurz-, mittel- und langfristige Leasingverträge gibt. Während besonders kurze Zeiträume, wie etwa lediglich einige Monate, eher in den Bereich von sogenannten „Langzeitmieten“ fallen, die zum Teil auch von Autovermietungen angeboten werden, haben sich beim Leasing drei gängige Zeiträume etabliert: 24 Monate, 36 Monate und 48 Monate – also zwei Jahre, drei Jahre und vier Jahre.

Welche Kilometerleistungen können ausgewählt werden?

Ebenso wie bei der Dauer hat man als Kunde bei vielen Leasingangeboten auch beim Thema Fahrleistung/Kilometer Auswahlmöglichkeiten. Gängig sind Laufleistungen von 10.000 bis 30.000 Kilometer. Diese gelten dann jeweils pro Jahr. Wer also zum Beispiel ein typisches 36-Monate-Leasing mit 20.000 Kilometern abschließt, kann in diesen drei Jahren 60.000 Kilometer mit dem Auto fahren. Kleinere Überziehungen fallen oft noch in einen gewissen Toleranzbereich und bei manchen Leasingverträgen werden Minderkilometer –wenn also weniger gefahren wird, also im Vertrag inkludiert – mit einem gewissen Betrag pro Kilometer erstattet. Allerdings empfiehlt es sich für Neueinsteiger ins Leasen, vor dem Unterzeichnen eines Vertrags möglichst genau zu überlegen und zu überschlagen, wie viele Kilometer vermutlich benötigt werden. Denn wer direkt beim Abschließen des Leasings die möglichst genau passende Kilometerzahl auswählt, fährt unter dem Strich kostentechnisch meist am günstigsten.

Wonach bemisst sich die monatliche Leasingrate?

Wer sich im Internet oder bei Autohändlern Leasingangebote für verschiedene Fahrzeuge anschaut, wird schnell feststellen, dass die Leasingraten sehr unterschiedlich ausfallen können. So lässt sich mancher Kleinwagen durchaus schon für um die 100 Euro pro Monat leasen, während die monatlichen Raten für leistungsstarke Sportwagen und luxuriöse Oberklassefahrzeuge auch einmal die 1.000-Euro-Marke erreichen können.

Im Wesentlichen hängt die Höhe der Leasingrate von drei entscheidenden Faktoren ab. Dies ist einmal der Fahrzeugwert: Ein Auto, das als Neuwagen einen Listenpreis von 60.000 Euro hat, hat beim Leasen natürlich meist eine höhere Rate als ein Fahrzeug, dass beim Kauf für 40.000 Euro erhältlich ist. Neben dem Anschaffungspreis spielen aber auch die Laufzeit des Vertrags und die Kilometerleistung wichtige Rollen. In Sachen Kilometer ist leicht nachzuvollziehen, dass die Monatsrate umso höher wird, je mehr Kilometer mit dem Fahrzeug jährlich zurückgelegt werden. Denn der Leasinggeber berücksichtigt dies natürlich in seiner Kalkulation bzw. fließt hier bereits ein, mit welchem ungefähren Tachostand das Auto nach dem Leasing voraussichtlich zurückgegeben wird.

Was hat es mit der Anzahlung beim Leasen auf sich?

Manche Leasingangebote können eine sogenannte Leasingsonderzahlung beinhalten, oft auch einfach als „Sonderzahlung“ oder „Anzahlung“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen höheren Betrag – zum Beispiel einen gewissen Prozentsatz vom Listenpreis des Fahrzeugs – der zu Beginn des Leasings auf einmal bezahlt werden muss. Eine solche Leasingsonderzahlung kann je nach Auto typischerweise einige Tausend Euro betragen.

Grundsätzlich trägt eine Anzahlung zwar dazu bei, die monatlichen Leasingraten gering zu halten. Denn der Anteil, der bereits anfangs bezahlt wurde, entfällt dann. Ein klarer Nachteil einer Sonderzahlung besteht allerdings darin, dass auf einen Schlag ein relativ hoher Geldbetrag für das Auto investiert werden muss, was nicht jedermanns Sache ist. Die Angebote, die Sie bei LeasingTime.de finden, sind deshalb in der Regel bewusst für ein Leasing ohne Anzahlung bzw. ohne Leasingsonderzahlung ausgelegt.

Welche Arten von Leasing gibt es?

Wer sich mit dem Leasing von Fahrzeugen beschäftigt, wird vermutlich auf die beiden Typen Kilometerleasing und Restwertleasing stoßen. Wir empfehlen dabei ganz klar, dem sogenannten Kilometerleasing den Vorzug zu geben. Denn bei dieser Variante muss man sich als Leasingnehmer bei normalem Gebrauch keinerlei Gedanken um den späteren Restwert des Autos machen – auch wenn die Gebrauchtwagenpreise in der Zwischenzeit deutlich fallen, wird das Auto am Ende des Leasings einfach ohne weitere Kosten zurückgegeben.

Restwert-Leasing hingegen, bei dem zu Beginn ein angepeilter Restwert des Fahrzeugs fixiert wird, ist mit großer Vorsicht zu genießen und bestenfalls etwas für echte Autoprofis. Denn entwickelt sich der Markt anders als gedacht, wird das vermeintlich gute Angebot am Ende schnell zur teuren Kostenfalle. Bei LeasingTime.de setzen wir deshalb konsequent auf die Variante Kilometerleasing, die unserer Erfahrung nach für die überwiegende Mehrheit der Leasingnehmer weitaus besser geeignet ist.

Sie haben weitere Fragen rund ums Leasing oder sind auf der Suche nach einem ganz bestimmten Angebot? Sprechen Sie uns an, unsere Leasing-Experten sind jederzeit gerne für Sie da!

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