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Optimal vorbereitet: Mit diesen Tipps klappt die Leasingrückgabe problemlos

AUTOR: REDAKTION | 19. FEBRUAR 2018


Optimal vorbereitet: Mit diesen Tipps klappt die Leasingrückgabe problemlos

Nähert sich ein Leasingvertrag dem Ende der Laufzeit, machen sich bei manchen Leasingnehmern Sorgen breit. Denn dann steht auch die Leasingrückgabe vor der Tür – und damit verbunden die Angst, für eventuelle Beschädigungen am Fahrzeug in Form einer Abschlussrechnung zur Kasse gebeten zu werden. Entpuppt sich das Leasing mit den verlockend günstigen monatlichen Raten nun am Ende unter dem Strich doch als deutlich teurer, als ursprünglich einmal gedacht? Um es gleich vorwegzunehmen: In den allermeisten Fällen ist diese Sorge unbegründet und die Rückgabe des Fahrzeugs verläuft problemlos. Mit diesen einfachen Tipps und Ratschlägen zur Vorbereitung klappt auch Ihre Leasingrückgabe einwandfrei.

Gut zu wissen: Normale Gebrauchsspuren sind keine Schäden

Vorab ist es dazu ganz wichtig, den Unterschied zwischen normalen Gebrauchsspuren am Auto und echten Schäden zu verstehen. Kein Händler rechnet etwa damit, bei der Rückgabe eines drei Jahre alten Leasingfahrzeugs mit meist 30.000 bis 60.000 Kilometern auf dem Tacho einen makellosen Neuwagen zu erhalten. Ganz normale Spuren des automobilen Alltags, die sich bei aller Vorsicht nicht vermeiden lassen – also zum Beispiel leichte Gebrauchsspuren an den Felgen oder kleinere Kratzer am Fahrzeug ohne tiefere Beschädigung des Lacks – sind quasi bereits eingepreist und werden dem Leasingnehmer selbstverständlich nicht gesondert in Rechnung gestellt.

Das Fahrzeug technisch in Schuss halten

Ratsam ist es generell, das Auto bereits während der Leasingzeit gut zu pflegen. Das muss gar nicht bedeuten, sklavisch jeden Samstagvormittag an der Waschstraße zu stehen und das Fahrzeug anschließend liebevoll von Hand zu polieren. Aber wer auf sein Auto etwas acht gibt, hat später weitaus weniger Aufwand bei der Leasingrückgabe. Dazu gehört auch, die seitens des Herstellers vorgesehenen Intervalle für Inspektionen und Kundendienste einzuhalten. Defekte oder verschlissene Fahrzeugteile sollten möglichst zeitnah gewechselt werden. Das schützt vor Folgeschäden und erhält den Wert des Autos. Wer gar nicht erst „Reparaturstau“ aufkommen lässt, hat am Ende der Leasingzeit auch nicht das Problem, mehrere Dinge auf einmal erledigen lassen (und bezahlen) zu müssen.


Etwas Vorausplanung kann sich übrigens auch bei den Reifen auszahlen: Ist absehbar, dass das Profil zum Ende des Leasings ohnehin nicht mehr den Anforderungen für die Rückgabe entsprechen wird, ist es meist besser, frühzeitig neue Reifen anzuschaffen. So profitiert man selbst für die Restlaufzeit noch von optimaler Straßenhaftung und mehr Sicherheit, anstatt die Pneus buchstäblich bis zur letzten Rille abzufahren.

Ein sauberes Auto kommt bei der Leasingrückgabe besser an

Vor der Leasingrückgabe selbst sollte man sich daran erinnern, dass auch beim Auto der erste Eindruck zählt – und sich mitunter durchaus auch auf das Ergebnis auswirken wird. Auch wenn es erst einmal nur kosmetische Aspekte sind: Jeder Händler freut sich darüber, ein blitzblank gepflegtes, sauberes Auto zurückzuerhalten anstatt einer rollenden „Müllkippe“, bei der sich zwischen den Sitzen noch leere Fastfood-Verpackungen und sonstige Abfälle finden lassen. Eine gründliche, intensive Reinigung innen und außen ist vor der Leasingrückgabe deshalb dringend anzuraten.


Wer ein besonders gutes Ergebnis erzielen möchte oder schlichtweg keine Lust hat, selber zu Staubsauger, Reinigungstuch & Co. zu greifen, der kann direkt eine professionelle Aufbereitung durchführen lassen. Ein solcher Service, der in fast jeder Stadt von entsprechenden Firmen angeboten wird, führt oft zu erstaunlichen Ergebnissen. Denn nach der Behandlung mit speziellen Reinigungsmitteln und -geräten wirken beispielsweise Stoff- oder Ledersitze, Fußmatten und Kunststoffteile im Innenraum nahezu wieder wie neu. Und auch der Lack strahlt nach einer professionellen Behandlung in neuem Glanz. Positiver Nebeneffekt: Bei einem solchermaßen aufbereiteten Fahrzeug wird der Händler bei der Leasingrückgabe unter Umständen in der Regel auch eher gewillt sein, beim einen oder anderen kleinen Kratzer einmal ein Auge zuzudrücken.

Kleine Schäden können bereits vorab ausgebessert werden

Apropos Kratzer: Wer eine größere Macke in sein Leasingauto gefahren hat, der kann sich überlegen, den Schaden bereits selbst vor der Leasingrückgabe beseitigen zu lassen. Gerade im Bereich der so genannten Smart Repair gibt es heute viele Möglichkeiten, Schäden an Blech- und Kunststoffteilen kostengünstig, professionell und schnell ausbessern zu lassen – ohne den teuren Austausch ganzer Karosserieteile. Oft bietet sich auch die Gelegenheit, dies im Zuge einer Aufbereitung des Fahrzeugs gegen einen Aufpreis gleich miterledigen zu lassen. Wichtig ist hierbei nur, sich vorab darüber zu informieren, ob die geplante Reparatur auch den Anforderungen des Leasinggebers entspricht.

Tipps für die Leasingrückgabe selbst

Da Händler oft ein Interesse daran haben, Sie langfristig als Kunden zu behalten, verläuft die Rückgabe des Leasingfahrzeugs in aller Regel fair und transparent. Um spätere Missverständnisse zu vermeiden, kann es sich anbieten, direkt vor der Übergabe des Autos einige Fotos von außen und innen zu machen. In jedem Fall sollten Sie sich bei der Leasingrückgabe nicht unter Zeitdruck setzen lassen oder vorschnell etwas unterschreiben. Dies gilt speziell dann, wenn es dabei um etwaige Schäden oder Mängel geht. Nehmen Sie sich bei Unklarheiten ruhig die Zeit, die Dokumente im Detail durchzulesen und gegebenenfalls zu prüfen. Falls Sie etwas nicht verstehen oder unsicher sind, sprechen Sie den Händler einfach darauf an, er wird ihre Fragen gerne beantworten.

Keine Angst vor der Leasingrückgabe

Wenn Sie diese Tipps und Hinweise beachten, steht einer unkomplizierten Leasingrückgabe nichts mehr im Wege. Und da „nach dem Leasing“ bekanntlich „vor dem Leasing“ ist, finden Sie auf LeasingTime.de jederzeit günstige Leasingangebote verschiedenster Marken. Vielleicht ist Ihr nächstes Auto bereits dabei?

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