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Fast wie neu: Das Auto aufbereiten lassen

AUTOR: REDAKTION | 11. MAI 2017


Fast wie neu: Das Auto aufbereiten lassen

Bei einem Autokauf zählt der erste Eindruck. Aber auch, wenn das Auto schon zu Hause steht, möchte man es ansehnlich haben. Daher denken viele Besitzer an eine Autoaufbereitung. Gerade, wenn das Auto verkauft werden soll oder einen besonderen Wert hat, empfiehlt es sich, darüber nachzudenken. Man kann das Auto entweder selbst aufbereiten oder aber bei professionellen Dienstleistern abgeben und dann später ein Auto abholen, was den „fast-wie-neu“-Charakter hat.

Wann lohnt sich eine Aufbereitung?

Wer sein Auto liebt, der wird über diese Frage nicht lange nachdenken müssen. Dann ist jeder kleine Fleck auf den Sitzen und jeder kleine Kratzer im Innen- und Außenbereich ein Ärgernis. Für alle anderen gilt: Spätestens, wenn das Auto verkauft werden soll, lohnt sich die Investition. Denn ein glänzendes, gut riechendes und sauberes Auto ist schneller und teurer verkauft, als ein mattes dreckiges Fahrzeug. Sind Sie im Besitz eines älteren Fahrzeugs oder Youngtimers, der vielleicht noch im Original-Zustand ist? Auch hier sollte über eine Aufbereitung nachgedacht werden. So wird der Zustand noch länger gut erhalten bleiben und die Freude am Fahrzeug wird umso größer. Gerade bei älteren Autos kann die Aufbereitung auch dazu nütze sein, dem Alter und Verschleiß zu trotzen. Es lohnt sich allemal. Auch die Rückgabe eines Leasingfahrzeugs ist für viele Fahrer ein Grund, über eine professionelle Aufbereitung nachzudenken.

Auto aufbereiten lassen – was wird gemacht?

Die Aufbereitung kann generell in zwei große Abschnitte unterteilt werden: Die Außenreinigung und die Innenreinigung. Profis arbeiten sich in der Regel von außen nach innen durch, sowie von oben nach unten. Begonnen wird mit einer Motorwäsche. Mit speziellen Pinseln und Reinigern dringt man an jedes kleine Dreckklümpchen ran. Der Dampfstrahlreiniger erledigt die grobe Arbeit. Zum besonderen Glanzfinish im Motorraum kommt dann noch ein Pflegemittel zum Einsatz. Dann geht es dem Außenbereich an den Kragen. Mit dem Hochdruckreiniger wird zuerst grob der Dreck entfernt, auch in den Fugen und Radkästen. Der Profiaufbereiter greift dann zu Schwamm und Seife, auch die Räder werden so gereinigt. Es sollte nun kein Schmutz mehr sichtbar sein, auch hartnäckige Insektenreste oder Spuren von Baumharz sind an dieser Stelle Geschichte für den Lack. Zum Schluss alles noch einmal klarspülen mit dem Hochdruckreiniger und trocknen. Zusammen mit Lackpaste und Polierer werden kleine Lackschäden und Kratzer aus der Welt geschafft. So bekommt das Auto seinen alten Glanz wieder zurück. Als nächstes kommt eine Politur zum Einsatz, die mit einer Maschine aufgebracht wird. Dann wird der Lack versiegelt. Da Handarbeit die genaueste ist, geht der Profi auch noch einmal selbst mit dem Poliertuch um das ganze Auto, um auch die letzten Reste wirklich glänzend zu bekommen.

Auch innen „hui“

Nun geht es an die Innenreinigung. Auch hier kommt zuerst der grobe Schmutz dran. Hat man es nicht schon selbst gemacht, werden sämtliche Stauräume von Müll, Papier usw. befreit. Anschließend kommt ein Universalreiniger zum Einsatz, der auf alle Kunststoffteile aufgesprüht wird. Mit kleinen Pinseln und Lappen wird jede noch so kleine Ritze säuberlich von Dreck und Staub befreit. Danach sind die Polster an der Reihe, sowie die Teppiche. Hier kommt unter anderem der Nass-Sauger zum Einsatz, der mit warmem Wasser den Flecken keine Chance mehr lässt. Schwer zugängliche Stellen werden von Hand mit einem Schwamm gereinigt. Als letzter Schritt erfolgt die Reinigung der Scheiben von innen und die Trocknung. Die Aufbereiter haben dafür spezielle Heizstrahler, die die Polster schnell und sicher trocknen können. Einer Schimmelpilz- und Wasserfleckenbildung wird damit vorgebeugt.

Nun kümmert sich der Aufbereiter noch um alle Kunststoffteile im Außenbereich. Diese werden speziell gepflegt. Schweller und Stoßfänger werden mit einem Pflegemittel eingesprüht und mit einem weichen Lappen von Hand wieder getrocknet. Das schützt die Kunststoffteile vor Rissen und Austrocknung und sorgt nebenbei auch für einen schönen Glanz. Außerdem werden hiermit auch Reste von Insekten oder hartnäckiger Schmutz entfernt. Entsprechende Pflege bekommen auch die Gummidichtungen. Diese können mit der Zeit porös werden und ihren Glanz verlieren. Dagegen hilft eine Pflegemilch, die ebenfalls mit einem Lappen aufgetragen wird.

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