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Ski und Snowboard auf dem Autodach: Rund um Dachträger & Co.

AUTOR: REDAKTION | 11. OKTOBER 2017


Ski und Snowboard auf dem Autodach: Rund um Dachträger & Co.

Zu jeder neuen Saison packen begeisterte Wintersportler ihre Ausrüstung und machen sich auf in die Berge. Der Transport von Skiern und Snowboard mit dem Auto ist allerdings gar nicht so einfach. Hier gibt es einiges zu beachten, damit die guten Stücke nicht beschädigt werden. Ein sicherer Transport ist außerdem auch für die Insassen des Wagens und die anderen Verkehrsteilnehmer wichtig. Auf dem Autodach funktioniert das besonders gut. Außerdem bieten nur wenige PKWs im Innenraum genug Platz für den Transport der Wintersportausrüstung. Doch was muss für einen sicheren Transport eigentlich alles beachtet werden?

Der Transport in einer Dachbox

Die Dachbox ist die sicherste Variante für den Transport der Sportgeräte und gewissermaßen der Königsweg. Sie schützt vor Witterung, Streusalz usw. und verfügt in entsprechenden Varianten für den Ski- oder Snowboard-Transport über Halterungen im Inneren, die eine perfekte Fixierung der Ausrüstung ermöglichen. Dadurch können die Skier oder das Snowboard nicht in der Box verrutschen. Die Montage der Box ist außerdem ganz einfach. Für jeden gängigen Wagentyp gibt es passende Boxen. Neben den Skiern und dem Snowboard lassen sich hier je nach Größe/Volumen der Dachbox auch Skistöcke, Helme und Skianzüge verstauen. Besonders bei einem eher kleinen Wagen ist dieser zusätzliche Stauraum natürlich besonders praktisch.

Der Skiträger

Wer sich keine Dachbox zulegen möchte, der kann für den Transport der Ausrüstung auf dem Autodach auch einen klassischen Skiträger nutzen. Nach Montage des eigentlichen Trägersystems auf dem Dach oder an der Dachreling werden die Skier anschließend in den Träger eingeklemmt und fixiert. Die Spitzen zeigen dabei nach hinten. Im Gegensatz zu der Dachbox ist die Ausrüstung dann allerdings nicht vor Schnee, Regen und Kälte geschützt. Bei einer hochwertigen Ausrüstung ist es deshalb empfehlenswert, wenn zusätzlich noch passende Schutzhüllen genutzt werden. Diese bieten genau diesen Schutz. So bleibt Streusalz, Schmutz und Wasser der Ausrüstung fern. Es handelt sich bei dieser Montageart um die in der Regel kostengünstigere, jedoch bietet sie auch keinen zusätzlichen Stauraum für das Gepäck. Auch der Schutz der Ausrüstung kann mit dem der Dachbox nicht ganz mithalten.

Warum die Montage auf dem Autodach?

Wenn die Wintersportausrüstung auf dem Dach mit in den Urlaub genommen wird, muss somit immer eine Vorrichtung dafür angeschafft werden. Eine Dachbox oder ein Skiträger muss also zwingend angeschafft werden. Diese können eventuell auch sehr kostspielig ausfallen. Wenn der Transport im Wageninneren erfolgt, kann sich das gespart werden. Es ist somit verlockend, auf die Dachmontage zu verzichten. Doch selbst wenn der Wagen eigentlich genug Platz für einen Transport im Inneren bietet, sollte darauf besser verzichtetet werden. Im Innenraum stört die sperrige Ausrüstung schnell den Fahrer und die Insassen. Außerdem könnten die Skier oder das Snowboard bei einem Unfall im schlimmsten Fall die Windschutzscheibe durchstoßen. Auch ein Aufprall gegen einen Insassen des PKW ist bei einer starken Bremsung nicht auszuschließen. Der Transport im Wageninneren stellt somit meist ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Außerdem ersteht dadurch häufig ein Platzproblem. Denn nur die wenigsten Wagen bieten den benötigten Platz, den die Insassen, das Gepäck und die Ausrüstung benötigen. Wird ein Transport im Innenraum angedacht, sollte zumindest entsprechende Ausstattung wie zum Beispiel ein Skisack vorhanden sein.

Das gibt es bei dem Transport auf dem Dach zu beachten

In den Winterurlaub zu fahren, ist meist keine alltägliche Angelegenheit. Das gilt auch für die Montage einer Dachbox oder eines Skiträgers. Damit es nicht zu Einschränkungen der Sicherheit kommt, sollte die Montage deshalb sehr gewissenhaft erfolgen. Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt, dass die Dachbefestigung regelmäßig überprüft wird. Wenn im Laufe der Fahrt Pausen eingelegt werden, kann das am besten erfolgen. Gegebenenfalls muss die Befestigung nachgezogen werden. Außerdem darf die maximale Dachlast des Fahrzeugs nicht überschritten werden. Sie ist im Fahrzeugschein beziehungsweise der Zulassungsbescheinigung angegeben. Bei einer sehr hohen Dachlast verlängert sich obendrein der Bremsweg. Viele Autofahrer unterschätzen dies. Durch die zusätzliche Höhe ist der Wagen darüber hinaus merklich windempfindlicher. Besonders auf der Autobahn macht sich das bemerkbar. Die Geschwindigkeit muss dann unbedingt angepasst werden, damit der Wagen nicht außer Kontrolle gerät. Häufig wird die maximale Geschwindigkeit mit 130km/h angegeben. Auch der Reifendruck muss gegebenenfalls an die zusätzliche Last angepasst werden. Dann steht einer sicheren Fahrt in den Skiurlaub nichts mehr im Weg.

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