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So springt Ihr Auto auch bei Kälte an

AUTOR: REDAKTION | 25. SEPTEMBER 2017


So springt Ihr Auto auch bei Kälte an

Langsam ist es (leider) wieder so weit: Die Tage werden etwas kürzer – und kälter. Gerade im Winter kennen viele Autofahrer das Problem. Das Auto will trotz gutem Zureden und mehrmaliger Versuche einfach nicht anspringen. Besonders dann, wenn die Arbeit oder andere Verpflichtungen anstehen, ist das natürlich ärgerlich.

Warum springt das Auto bei Kälte nicht an?

Dass Autos keine klirrende Kälte mögen, liegt besonders an der Batterie und dem Motoröl. Denn diese beiden Komponenten sind besonders kälteempfindlich.

Die Starterbatterie ist durch die Kälte weniger leistungsfähig. Sie schafft es somit unter Umständen nicht mehr, die für den Start nötige Spannung zu liefern. Außerdem wird sie durch die Kälte auch während der Fahrt schlechter aufgeladen. So kann es passieren, dass Ihr Auto nach mehreren Startversuchen morgens zwar anspringt, sie jedoch nach einigen Stunden Standzeit das gleiche Problem wieder haben werden. Die Batterie schafft es dann nicht, während der Fahrt die zahlreichen Verbraucher im Wagen zu versorgen und sich zusätzlich selbst aufzuladen.

Die zweite Ursache, warum Ihr Wagen bei eisigen Temperaturen manchmal nur schwerfällig oder überhaupt nicht anspringt, liegt an der Viskosität des Motoröls. Dieses wird durch die geringen Temperaturen sehr zähflüssig. Der Anlasser kann den Motor dann nicht richtig „in Gang bringen“, der Widerstand ist höher.

Welche Lösungen gibt es?

Damit die Batterie geschont wird, sollten Sie beim Start alle Verbraucher ausschalten. Starten Sie Ihren Wagen ohne eingeschaltetes Licht. Schalten Sie ebenso das Radio oder die Sitzheizung noch nicht ein. Außerdem sollten Sie den Zündschlüssel immer nur kurz bis zum Anschlag drehen und ihn nicht für eine längere Dauer in dieser Position halten. Denn auch längeres „Orgeln“ belastet die Batterie.

Damit Ihr Motoröl nicht zu zäh wird, ist es wichtig, dass sie auch das richtige verwenden. Das mitteleuropäische Klima in Deutschland fordert meist eine niedrige Viskosität. Empfohlen werden je nach Fahrzeug deshalb oft Motoröle wie 0W30 oder 0W40. Denn diese bleiben auch im Winter relativ dünnflüssig.

Sollte der Wagen nach etwa zehn Sekunden noch immer nicht angesprungen sein, geben Sie der Batterie ein bis zwei Minuten Erholungszeit. Versuchen Sie es hingegen sehr lange am Stück oder immer wieder kurz hintereinander, wird die Leistung der Batterie noch zusätzlich abfallen.

Wenn Ihr Auto hingegen beim Starten überhaupt keinen Mucks mehr von sich gibt, dann werden Sie auf Starthilfe angewiesen sein. Ein Starthilfekabel und eine freundliche Person, deren Auto anspringt, sind dafür allerdings nötig. Es schadet somit nicht, ein Starthilfekabel in den kalten Monaten vorsorglich in den Kofferraum zu legen. Schließlich ereignet sich ein solcher Vorfall nicht immer vor der eigenen Haustür.

Wie kann vorgebeugt werden?

Wer eine Garage besitzt, der sollte seinen Wagen in der kalten Jahreszeit dort auch unterbringen. Durch den fehlenden, teilweise eiskalten Wind ist das Auto weniger stark der Witterung ausgesetzt. Außerdem wird es hier nicht von Schnee bedeckt, was ebenfalls förderlich für das Anspringen ist. Optimal ist es natürlich, wenn die Garage gut isoliert und beheizbar ist. Natürlich sind keine tropischen Temperaturen notwendig, aber wenn hier zumindest keine Minusgrade herrschen, zeigt sich das für das Anspringen als deutlicher Pluspunkt.

Auch der Kauf eines Batterieladegeräts ist sinnvoll. Springt der Wagen tatsächlich nicht mehr an, kann die Batterie in relativ kurzer Zeit aufgeladen werden. Ein solches Ladegerät zeigt außerdem direkt die noch vorhandene Spannung der Batterie an. Dadurch wissen Sie immerhin schon einmal, ob es tatsächlich an der Batterie liegt.

Wenn Sie jedoch kein solches Gerät besitzen, kann es auch helfen, die Batterie auszubauen und sie mit in die warme Wohnung zu nehmen.

Um den Kauf einer neuen Batterie werden Sie jedoch früher oder später nicht mehr herumkommen. Die Batterie hat eine begrenzte Lebenszeit. So wird sie trotz Aufladen die Spannung irgendwann nicht mehr halten können. Spätestens nach vier Jahren ist dann eine neue fällig. Bei Startproblemen oder zwei bis drei sehr kalten Wintern möglicherweise auch schon früher.

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