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Rund um die Umweltprämie: Das sollten Sie wissen

AUTOR: REDAKTION | 22. AUGUST 2017


Rund um die Umweltprämie: Das sollten Sie wissen

Mit der Umweltprämie können Neuwagenkäufer sparen, wenn sie gleichzeitig einen älteren Diesel abgeben. Wie das im Detail genau funktioniert, haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.

Umweltprämie kann bei Kauf und Leasing genutzt werden

Die Umweltprämie für ältere Dieselfahrzeuge hat in den letzten Wochen für einiges Aufsehen gesorgt. Wie bereits von uns berichtet, gibt es auch spezielle Angebote, mit denen die Umweltprämie mit einem Leasing kombiniert werden kann. Allerdings gilt es, immer genau hinzusehen, ob nicht ein anderer Weg (beispielsweise der private Verkauf des Altfahrzeugs oder die Nutzung spezieller Leasing-Sonderangebote) unter dem Strich eine noch günstigere Alternative ist.

Nachdem inzwischen viele der großen Automobilhersteller bei der Umweltprämie mitmachen oder nachgezogen haben, haben wir jedoch auch einmal einen allgemeinen Blick auf die Prämie geworfen. Wie viel zahlt welcher Hersteller im Detail, wie lange gilt die Aktion und wie funktioniert das eigentlich insgesamt ganz genau mit dieser Umweltprämie?

Die Grundvoraussetzung für die Umweltprämie: Ein passendes Altfahrzeug

Um die Umweltprämie nutzen zu können, gibt es eine ganz entscheidende Grundvoraussetzung: Autofahrer müssen einen älteren Diesel besitzen, der die Abgasnormen Euro 1 bis maximal Euro 4 erfüllt und zudem bereits seit einem halben Jahr auf den Neuwagen-Interessenten zugelassen ist. Der „Trick“, sich jetzt noch schnell für kleines Geld einen schrottreifen, alten Diesel zuzulegen, um dann damit die Umweltprämie nutzen zu können, funktioniert also natürlich nicht. Da das Altfahrzeug bei den meisten Herstellern verwertet beziehungsweise verschrottet wird, lohnt sich die Umweltprämie natürlich in erster Linie für Halter, deren altes Fahrzeug nur noch einen geringen Wiederverkaufswert aufweist. Handelt es sich hingegen beispielsweise um einen jüngeren Euro-4-Diesel in gutem Zustand, kann ein privater Verkauf des Autos, wie oben bereits erwähnt, unter Umständen attraktiver sein. Hier sollte man im Einzelfall auf jeden Fall genau nachrechnen.

Aktionen laufen meist bis 31.12.2017

Generell sind die Aktionen meist bis Ende 2017 angelegt. Aber Vorsicht: Einzelne Hersteller können für ihre individuelle Umweltprämie auch davon abweichende Fristen setzen oder die Angebote je nach Nachfrage vorzeitig beenden. Wer die Umweltprämie für den Kauf eines ganz bestimmten Neufahrzeugs nutzen möchte, sollte sich im Zweifel also nicht zu lange Zeit lassen und möglichst frühzeitig den Kontakt zum Autohändler suchen.

Wer zahlt wie viel? Die Umweltprämie im Hersteller-Überblick

Volkswagen: VW steht mit am meisten im Rampenlicht rund um den so genannten „Abgasskandal“ – und die Wolfsburger waren auch einer der ersten Hersteller, der Details in Sachen Umweltprämie kommuniziert hat. Die kann sich in diesem Fall absolut sehen lassen und zählt mit zu den höchsten am Markt. Denn bei Volkswagen können Käufer bis zu 10.000 Euro sparen, wenn sie beim Neukauf einen alten Diesel abgeben – zumindest dann, wenn es sich beim anvisierten Neuwagen um einen VW Touareg handelt. Käufer anderer Fahrzeuge müssen sich – abgestuft nach Fahrzeugpreis beziehungsweise Fahrzeugkategorie – mit etwas niedrigeren Umweltprämien begnügen. Immerhin noch 8.000 Euro sind es etwa beim VW Passat, beim Arteon und beim Sharan, beim Kompakt-Bestseller VW Golf und seinen Varianten wie Sportsvan oder Golf Variant gibt es 5.000 Euro.

Audi geht ganz ähnlich vor und stuft die Umweltprämie ebenfalls nach Fahrzeug ab. Die Spanne reicht davon von 3.000 Euro beim Erwerb eines neuen Audi A1 bis zu 10.000 für Modelle der Baureihen A6, A7, A8 und Q7. 8.500 Euro beträgt die Umweltprämie bei den Mittelklasse-Modellen A4 und A5.

Skoda, ebenfalls Teil der großen VW-Konzernfamilie, ist natürlich ebenfalls mit an Bord in Sachen Umweltprämie. Beim Kauf eines Octavia oder Superb lassen sich 5.000 Euro geltend machen, für den kleinen Skoda Citigo gibt es immerhin 1.750 Euro.

Seat, die spanisch angehauchte Sparte von VW, geht erwartungsgemäß einen ähnlichen Weg wie die anderen Konzerntöchter und bietet eine Umweltprämie von 1.750 Euro (Seat Mii) bis 8.000 Euro (Seat Alhambra) an.

Mercedes-Benz zeigt sich etwas weniger spendabel. Die Schwaben ersparen Neuwagenkäufern dafür modellabhängige Rechenspiele und setzen auf eine einheitliche Umweltprämie in Höhe von 2.000 Euro.

BMW bietet ebenfalls 2.000 Euro wie Mercedes, stellt allerdings die Intention in den Vordergrund, mit der Aktion auch tatsächlich emissionsärmere Fahrzeuge auf die Straße zu bringen und verknüpft damit gewisse Bedingungen: Die Umweltprämie wird beim Erwerb eines neuen BMWs gewährt, der einen CO2-Wert von nicht mehr als 130 Gramm je Kilometer aufweist.

Porsche: Es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas verwundern, doch auch der Premium-Sportwagenhersteller Porsche macht bei der Umweltprämie mit. 5.000 Euro können sich Alt-Diesel-Besitzer sichern, wenn sie ihr Fahrzeug abgeben und einen neuen Porsche kaufen. Allerdings gilt dies nur für die Modelle mit mehr als zwei Türen – der Klassiker Porsche 911 sowie die Baureihe 718 (Boxster/Cayman) sind von der Aktion also ausgeschlossen. Unter dem Strich bleibt hier natürlich dennoch die Frage, wie viele Porsche-Neuwagenkäufer derzeit einen (mindestens) knapp zehn Jahre alten Diesel fahren, der sich für die Stilllegung im Rahmen der Umweltprämie eignet.

Opel setzt wie einige andere Marken auf eine modellabhängige Umweltprämie. Sie beträgt mindestens 1.750 Euro (beim Opel Karl) und reicht bis zu 7.000 Euro beim Opel Insignia. Beim Kauf des Golf-Konkurrenten Astra erhalten Neuwagenkäufer eine Prämie von 5.000 Euro.

Weitere Marken wie Renault, Peugeot, Mazda, Fiat oder Alfa Romeo bieten ebenfalls individuelle Angebote für die Umweltprämie an.

Fazit: Rechnen und sparen

Die Umweltprämie kann sich absolut lohnen, allerdings muss jeder Fall individuell betrachtet werden. Ist der eigene, alte Diesel anderweitig kaum noch verkäuflich und winkt die Wunschmarke mit einer satten Prämie, ist das Angebot natürlich verlockend und kann eine gute Alternative beim Neuwagenkauf darstellen. Interessant für Leasingnehmer ist die Möglichkeit, die Umweltprämie auch beim Leasing zu nutzen. Da die Prämie dann auf die monatliche Leasingrate angerechnet wird, profitiert man von besonders niedrigen Raten.

Unsere aktuellen Angebote zum Leasing mit Umweltprämie finden Sie hier:

https://www.leasingtime.de/themen/leasing-mit-umweltpraemie

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