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Rund ums Notrad: Das sollten Sie beachten

AUTOR: REDAKTION | 14. AUGUST 2017


Rund ums Notrad: Das sollten Sie beachten

Schnell ist es passiert: Man ist mit dem Auto unterwegs und der Reifen platzt! Viele Ursachen kommen dafür in Frage. Der Reifen kann zu alt gewesen sein oder auch Fremdkörper wie Nägel, sehr spitze Steine oder scharfe Metallstücke können einen Reifen schnell zum Platzen bringen. Viele Autos haben dafür ein Notrad im Fahrzeug, das sich von einem normalen Reserverad unterscheidet. Wir klären die Unterschiede und zeigen Ihnen, was Sie alles beim Einsatz eines Notrads beachten müssen. So kommen Sie auch mit einer Reifenpanne schnell wieder durch den Verkehr.

Was ist ein Notrad?

Ein Notrad ist in der Regel etwas kleiner als ein normales Reserverad und ist auch nicht für einen dauerhaften Gebrauch nach einer Panne geeignet. Darüber hinaus ist ein Notrad wesentlich schmaler gebaut. Wie ein Reserverad hilft auch das Notrad Ihnen, dass Sie weiterfahren können, ohne abgeschleppt werden zu müssen. Darüber hinaus muss nicht sofort eine Werkstatt aufgesucht werden. Auch der Einsatz eines Pannenhelfers ist in der Regel nicht notwendig, wenn man sich zutraut, das Notrad selbst zu montieren. Ein Notrad erkennt man nicht nur an der unterschiedlichen Größe, sondern auch an der Kennzeichnung "T", die auf dem Notrad vermerkt ist. Das "T" steht für "Temporary use only", kennzeichnet also ein Rad, das nur vorübergehend genutzt werden sollte.

Warum legen viele Hersteller kein vollständiges Reserverad mehr bei?

Vor allem aus Kostengründen legen viele Hersteller kein vollständiges Reserverad mehr bei, wenn ein Fahrzeug zum Verkauf angeboten wird. Ein voll ausgestattetes Reserverad ist wesentlich teurer, da man es wie ein normales Rad weiterverwenden kann. Zusätzlich ist ein Notrad leichter, so dass der Spritverbrauch geringer ist, wenn man es dauerhaft als Pannenschutz mitführt.

Was muss beim Fahren mit einem Notrad beachtet werden?

Wenn Sie ein Notrad nutzen möchten, sollten Sie im Gegensatz zur Nutzung eines Reserverades einige Dinge beachten. Das Notrad sollte wie jedes Rad regelmäßig auf Alter und Funktionsfähigkeit überprüft werden. Dazu gehört auch, dass Sie den Reifendruck regelmäßig prüfen. Dieser sollte bei einem Notrad teilweise etwas höher als von anderen Reifen gewohnt liegen, damit er die nötige Tragfähigkeit beim Fahren aufweist.

Ferner ist es wichtig, dass ein Notrad, anders als ein Reserverad, nicht dauerhaft genutzt werden sollte. Wie der Name es schon sagt, ist das Notrad nur zur Überbrückung von Notfällen geeignet. Deshalb sollten Sie möglichst zügig das Notrad gegen ein normales Rad austauschen. Mit einem Notrad sollte auch die Geschwindigkeit beim Fahren möglichst gering gehalten werden. Da das Notrad schmaler ist, wirkt sich das besonders auf die Bremseigenschaft des Fahrzeugs aus. Eine Geschwindigkeit von 80 km/h sollte dabei mit einem Notrad nicht überschritten werden, wenn Sie sich oder andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden möchten (die genaue Höchstgeschwindigkeit finden Sie auf dem Rad oder in der Bedienungsanleitung zu Ihrem Fahrzeug vermerkt). Aufgrund der geringen Geschwindigkeit sollten Sie Schnellstraßen möglichst zügig verlassen, um den Verkehr aufgrund der geringen Geschwindigkeit nicht zu behindern.

Sollte Ihr Notrad selbst einmal defekt werden, sollten Sie es unverzüglich austauschen, da Sie ansonsten bei einer Reifenpanne um den Abschleppservice nicht herumkommen.

Wie finde ich den passenden Ersatzreifen für Noträder?

Ist der Reifen eines Notrades defekt, muss nicht gleich das komplette Notrad ausgetauscht werden. Der Ersatz des Reifens ist in einem solchen Fall völlig ausreichend und für Sie eine kostengünstige Variante. Anders als bei normalen Rädern ist die benötigte Reifengröße für ein Notrad nicht in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) vermerkt. Für die richtige Größe sollten Sie sich deshalb am Altreifen Ihres Notrades orientieren. Auf dem Reifen finden Sie eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben. Mit diesen können Sie ebenfalls die richtige Größe ähnlich wie bei einem normalen Rad bestimmen.

Fazit

Jeder Autofahrer sollte stets ein Reserverad oder zumindest ein Notrad an Bord haben, sofern der Fahrzeughersteller nicht andere Pannenhilfsmittel vorsieht. Ein Notrad hat, wie gezeigt, sowohl Vor- als auch Nachteile. Für die Nutzung spricht der geringe Benzinverbrauch, aber auch die kostengünstige Anschaffung. Zudem lässt es sich bei einer Panne aufgrund des leichten Gewichtes und der geringeren Größe einfacher montieren. Allerdings kann das Notrad nicht für höhere Geschwindigkeiten genutzt werden und sollte nach der Montage alsbald ausgetauscht werden.

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