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Es ist geschafft! Der Führerschein ist endlich in der Tasche. Nun geht es an die nächste Herausforderung: Die Anschaffung eines Autos steht an. Dieses sollte für Fahranfänger tatsächlich auch geeignet sein. Um hier die richtige Wahl treffen zu können, bedarf es einer Beratung mit entsprechenden Informationen. Wenn Sie sich in genau solch einer Lage befinden, so haben wir hier ein paar Tipps für Sie, um das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse und Kenntnisse zu finden.


Worauf kommt es denn an, wenn man sich als Fahranfänger ein Auto anschafft?

Trotz der noch sehr frischen Kenntnisse und Übung unter fachkundiger Anleitung des Fahrlehrers ist bei Fahranfängern das Risiko eines Unfalls deutlich höher, als bei erfahrenen Autofahrern. Um innere Ruhe und Sicherheit zu schaffen und das Unfallrisiko ein Stück weit zu verringern, kann entsprechende Sicherheitstechnik im Wagen Ihnen helfen. So können Gefahren und Risiken, die sich im täglichen Straßenverkehr aufzeigen, bereits im Vorfeld minimiert oder gar auch verhindert werden. Es bleibt nicht aus, zu sagen, dass immer noch Sie als Fahrer für die komplette Sicherheit zuständig sind. Dennoch sollte man darauf achten, was der Wagen bereits an Sicherheitstechnik mitbringt. Sollte es dann doch einmal zu einem Unfall kommen, ist man mehr als dankbar für die entsprechenden Vorrichtungen im Auto. Daher sind Airbags sowie auch der „Schleuderschutz“ ESP, oder ein Antiblockiersystem (kurz ABS) kaum verzichtbar. Insbesondere bei älteren Gebrauchtwagen sollte man auf diese Punkte, die bei Neuwagen längst zum Standard zählen, achten. Eine generelle Faustregel besagt, dass je neuer und moderner das Auto ist, desto präziser und sicherer sind diese Systeme.

 Natürlich ist alles aber auch eine Frage des Budgets beziehungsweise des Geldes. Gerade junge Fahranfänger haben oft nicht sofort mit Erhalt des Führerscheins große Geldreserven übrig. Hinzu kommt die finanzielle Belastung der Versicherung, die automatisch anfällt. Gerade deswegen wäre es empfehlenswert, wenn der Neuwagen günstig bleibt, trotz moderner Ausstattung der Sicherheitstechnik. Was sich dabei empfiehlt und mit Sicherheit auch Ihre Geldreserven schont, ist, sich im Zweifel für das modernere Fahrzeug mit kleinerer Motorisierung zu entscheiden – im Unterschied etwa zu einem älteren, höher motorisierten Auto. Denn der kleinere Motor senkt meist zusätzlich auch die laufenden Kosten, etwa mit Blick auf den Kraftstoffverbrauch, die Kfz-Steuer oder den Beitrag der Kfz-Versicherung.

Apropos Versicherung: Wer speziell bei der Versicherung noch etwas an Geld sparen möchte, der sollte in Betracht ziehen, ob er den Wagen unter Umständen nicht auch bei den Eltern oder Großeltern als Zweitwagen anmelden kann. Generell gilt: es lohnt sich immer, alle Angebote zu vergleichen, die sich an Kfz-Versicherungen bieten.


Fahrzeuge, die sich eher nicht für Fahranfänger eignen

Ein Auto mit vielen technischen Details, mit übermäßig ausgestatteter Automatik in vielen Bereichen des Fahrens (zum Beispiel mit einem „Autopiloten“ beziehungsweise teilautonomem Fahren, automatischem Einparken und ähnlichem) sollte man zunächst einmal stehen lassen. Das Fahren auf eigener Verantwortung sowie im realen Straßenverkehr muss auch nach dem Erhalt des Führerscheins weiterhin geübt und somit gefestigt werden.

Auch wenn es aus Budgetgründen oft nicht möglich ist: Es macht zudem Sinn, wenn das Auto, das dem Fahranfänger optimal nutzen soll, ein möglichst neues Fahrzeug ist. Hierbei sind Fehleinstellungen der Elektronik, individuelle Einstellungen des Vorgängers, sowie eventuelle Mängel am Fahrzeug deutlich eher ausgeschlossen. Bei einem Gebrauchtwagen besteht immer die Möglichkeit, dass Schäden von der Nutzung zuvor bestehen, die das Fahrverhalten des Wagens beeinflussen können. Kommt ein Kauf nicht in Frage, kann eventuell ein kostengünstiges Leasing in Betracht gezogen werden.

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