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Automatisch abbremsen: So arbeitet ein Bremsassistent

AUTOR: REDAKTION | 17. MAI 2018


Automatisch abbremsen: So arbeitet ein Bremsassistent

Erscheint auf der Straße ein Hindernis während der Fahrt, müssen Autofahrer schnell reagieren. Dabei müssen die Bremsen gut funktionieren, vor allem dann, wenn ein Ausweichen mit dem Fahrzeug nicht mehr möglich ist. Nur wenn die Bremsen schnell und im vollen Umfang reagieren, können die zum Teil tödlich verlaufenden Unfälle sorgsam verhindert werden. Doch nicht immer ist dabei allein auf das menschliche Können Verlass. Deswegen sind Autobauer dazu übergegangen, Hilfsassistenten in Fahrzeuge einzubauen, die den Bremsvorgang unterstützen und einen Aufprall verhindern. Auch das Schleudern bei einem Bremsvorgang wird dadurch unterbunden oder zumindest stark minimiert. So kann das Leben des Fahrers und weiterer Insassen oftmals gerettet werden. Wir zeigen Ihnen, wie ein Bremsassistent in Kraftfahrzeugen funktioniert und in welchen Fahrsituationen solche technischen Hilfsmittel den Fahrer dienlich sein können. Dann wissen Sie beim nächsten Mal, wie der Assistent bei einem Bremsvorgang reagiert und haben dadurch Ihr Fahrzeug besser unter Kontrolle.

Welche Funktion bietet ein Bremsassistent?

Ein Bremsassistent (kurz: BAS) ist ein Oberbegriff für verschiedene Unterstützungssysteme in einem Pkw, die den Bremsvorgang bei einem Fahrzeug verbessern. Zu einem der ersten Bremsassistenten, die heute noch in modernen Fahrzeugen verbaut werden, gehört das ABS (Antiblockiersystem). Dank ABS wird bei einem Bremsvorgang das Blockieren der Räder verhindert. So kann man den Wagen auch dann lenken, wenn es zu einem Bremsvorgang kommt. Das ABS ist damit vor allem dann nützlich, wenn man bei einem Bremsvorgang gleichzeitig ausweichen muss oder den Kurs auf der Straße beibehalten möchte. Das ABS verhindert also beim Bremsen den Zusammenprall mit Gegenständen, der beim Blockieren der Räder die Folge wäre. Gleichzeitig wird der benötigte Bremsweg reduziert. Ebenso kommen Autofahrer nicht so leicht von der Straße ab, besonders wenn die Fahrbahn nass oder gar vereist ist. Natürlich ist es auch wichtig, dass man in diesem Fall auch Reifen nutzt, die einen besseren Grip auf nassen und glatten Fahrbahnen bieten. Nur auf das ABS allein sollte man sich als Fahrer nicht verlassen.

In welchen Fahrsituationen kann dies besonders vorteilhaft sein?

Ein Bremsassistent ist bei normalen Bremsmanövern, aber auch bei einer Vollbremsung sehr vorteilhaft. Da die Räder nicht blockieren, kann man weiterhin beim Bremsen lenken und so den Wagen auf der Straße behalten. Aber auch Hindernissen wie Wild, Menschen oder auch Straßenschildern kann man so rechtzeitig ausweichen. Besonders bei einer glatten und nassen Fahrbahn hat man den Wagen gut unter Kontrolle und verhindert so einen Aufprall oder ein Abkommen von der Straße. Die Bremskraft wird zudem zusätzlich erhöht. Die Höhe der Bremskraft ist dabei abhängig von dem Druck, der beim Bremsvorgang auf das Pedal ausgeübt wird. Ebenso bieten Bremsassistenten eine schnellere Bremsung, wenn etwa der Abstand zum vorderen Fahrzeug nicht ordnungsgemäß eingehalten wurde. Durch den verkürzten Bremsweg müssen Fahrer dann noch schneller reagieren, was nicht immer der Fall ist. Auch dadurch kann ein Aufprall auf das vordere Fahrzeug verhindert werden, vor allem wenn man auf Schnellstraßen unterwegs ist. Auch bei Dunkelheit oder schlechter Sicht (wie Regen oder starker Schneefall) helfen Bremsassistenten, das Fahrzeug schneller und sicherer zum Bremsen zu bewegen. Durch die eingeschränkte Sicht reagieren Fahrer oft langsamer, so dass moderne Bremstechnik hier Abhilfe schaffen kann. Besonders im Kommen ist auch das BAS plus, das unter anderem von Mercedes entwickelt wurde. Dieses leitet automatisch den Bremsvorgang ein, wenn ein Aufprall droht. Doch nicht immer darf man sich auf ein BAS verlassen, sondern muss die Aufmerksamkeit stets beibehalten.

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