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Wenn der Scheinwerfer undicht wird – Ursachen und Abhilfe

AUTOR: REDAKTION | 16. JANUAR 2018


Wenn der Scheinwerfer undicht wird – Ursachen und Abhilfe

Zu einem der wichtigsten Elemente am Fahrzeug gehört der Scheinwerfer. Nicht nur nachts ist man als Autofahrer auf helles Licht und auf eine gute Sicht angewiesen, auch in der dunklen Jahreszeit muss man verfrüht auf den Scheinwerfer zurückgreifen. Umso wichtiger ist es, dass der Scheinwerfer stets nicht beschlagen und vollständig intakt ist. Mit der Zeit kann der Scheinwerfer jedoch undicht werden, was nicht ignoriert werden sollte. Wir zeigen Ihnen, woran man einen undichten Scheinwerfer erkennt und was die Ursachen dafür sein können. Zudem erfahren Sie, wie man reagieren sollte, damit immer eine klare Sicht auf die Straße möglich bleibt.

Wie kann es zu einem undichten Scheinwerfer am Auto kommen?

Die Ursachen für einen undichten Scheinwerfer sind vielseitig. Zum einen können die Belüftungsgummis an den Scheinwerfern defekt sein. Diese sorgen dafür, dass bei Eintritt von Flüssigkeit in den Scheinwerfer das Wasser wieder ablaufen kann. In den Belüftungsschlitzen am Scheinwerfer können sich beispielsweise Fremdkörper befinden. Dabei kann es sich zum Beispiel um Schmutz, Reste von Blättern oder kleine Zweigen handeln. Doch nicht nur Belüftungsgummis können Ursache für beschlagene Scheinwerfer sein. Auch das Glas des Scheinwerfers selbst kann undicht und damit Einfallspforte für Feuchtigkeit werden. Es kann Risse aufweisen oder Sprünge haben. Als dritte Ursache kann auch das Leuchtmittel für einen undichten Scheinwerfer verantwortlich sein. Besonders dann, wenn das Leuchtmittel eine zu hohe Energieleistung erbringt, ist es möglich, dass die Reflektoren des Scheinwerfers überhitzen können. Ist eine der drei Ursachen für die Undichtigkeit verantwortlich, kann Wasser eindringen. Dabei kann es sich um Regenwasser handeln oder auch Wasser von der Scheinwerferwaschanlage.

Welche negativen Auswirkungen kann dies haben?

Die Folgen von einem undichten Scheinwerfer können unterschiedlich ausfallen. Das Wasser kann in Kontakt mit dem heißen Leuchtmittel kommen und es beschädigen. Im schlimmsten Fall kann die Feuchtigkeit einen Kurzschluss verursachen, bei dem die Elektronik der Beleuchtungsanlage beschädigt wird. Ist der Scheinwerfer nur zeitweise einmal beschlagen, muss man sich nicht unbedingt sofort Sorgen machen. Erst wenn der Scheinwerfer dauerhaft und oft innen Wasser ansetzt, sollte man reagieren – dann allerdings auch wirklich zeitnah, um Abhilfe zu schaffen.

Wie kann für Abhilfe gesorgt werden?

Wenn Sie dem möglichen Problem selbst auf den Grund gehen möchten, sollten Sie sich zunächst einmal auf Fehlersuche begeben und feststellen, worum sich im Scheinwerfer regelmäßig Wasser bildet. Sind die Belüftungsgummis verstopft, sollten Sie diese von Schmutz und Fremdkörpern befreien. Dabei kann Ihnen zum Beispiel ein „Ohrenstäbchen“ hilfreich sein. Zudem können die Dichtungsgummis mit der Zeit porös werden. Stellen Sie in den Gummis kleine Risse fest, sollten Sie diese austauschen beziehungsweise austauschen lassen. Bei minimalen Rissen können die Dichtungsgummis eventuell auch noch mit Silikon repariert werden. Dazu sollten Sie den Scheinwerfer ausbauen und mit einem Föhn das Innere gut trocknen, bevor Sie die Risse mit Silikon versiegeln. Nach einer entsprechenden Trockenzeit lässt sich der nun wieder dichte Scheinwerfer wieder einbauen. Befinden sich Risse im Glas oder Kunststoff des Scheinwerfers, kommt man hingegen meist nicht um einen Austausch herum. So kann man sich aber sicher sein, dass man einen komplett dichten Scheinwerfer bekommt. Rissen im Abdeckglas lassen sich nicht mehr reparieren. Zudem wird das Licht während der Fahrt nicht vollständig auf die Straße abgegeben, da Risse es brechen können. Ist hingegen das Leuchtmittel verantwortlich, sollte man auch dieses austauschen. Dabei sollte die Leistung passend gewählt werden, da die Reflektoren durch eine Überhitzung ansonsten Schaden nehmen können.

Welche Arbeiten sollten einer Fachwerkstatt überlassen werden?

Viele Arbeiten am Scheinwerfer können Sie ohne Probleme selbst durchführen. So kann das Reinigen der Belüftungsgummis, aber auch der Austausch von Leuchtmitteln/Glühbirnen relativ einfach selbst durchgeführt werden – zumindest, sofern es sich nicht um Xenon-Leuchtmittel handelt, die einen etwas fachkundigeren Umgang erfordern. Auch der Ausbau des Scheinwerfers ist nicht allzu schwer und kann von technisch versierten Personen in Eigenarbeit erledigt werden. Dabei sollte beachtet werden, dass nicht jeder Scheinwerfer auf die gleiche Art und Weise ein- ausgebaut gebaut werden kann. Wie man diesen ausbaut, können Sie jedoch leicht der Anleitung Ihres Fahrzeugs oder einschlägigen Anleitungen im Internet entnehmen. Auch das Versiegeln von Rissen in Dichtungsgummis mit Silikon lässt sich mit handwerklichem Geschick selbst durchführen, auch wenn es etwas Zeit in Anspruch nimmt. Das Beschlagen können evtl. auch so genannte „Silica Pads“ verhindern, die man einfach selbst mit einem Kabelbinder an der hinteren Abdeckung des Gehäuses vom Scheinwerfer selbst befestigen kann. Xenon-Scheinwerfer sollte man hingegen grundsätzlich nur in der Fachwerkstatt reparieren lassen, sofern man sich nicht wirklich gut damit auskennt. Diese kann diese Scheinwerfer auch genau einstellen.

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