Login



Der Ford Fiesta zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Kleinwagen. Die erste Modellgeneration erschien bereits im Jahr 1976. Jetzt hat Ford die für 2017 erwartete Neuauflage vorgestellt – dabei handelt es sich nun um die insgesamt achte Generation des Kleinwagens.


Als Drei- und Fünftürer erhältlich

Wie sein Vorgänger wird der neue Fiesta als Drei- und als Fünftürer erhältlich sein. Das Auto ist rund 7 cm länger und gleichzeitig auch ein bisschen breiter geworden. Laut Ford soll die Optik insgesamt etwas erwachsener wirken, stellt aber letztlich vor allem auch eine konsequente Evolution des Designs der vorhergehenden Fiesta-Generation dar. Dem Trend zu kompakten SUVs und Crossover-Fahrzeugen, den andere Hersteller auch bereits für sich entdeckt haben, kommt Ford mit dem Fiesta Active nach. Diese Variante verfügt über einige der typischen Merkmale dieser Fahrzeugklasse, so zum Beispiel eine Dachreling, eine etwas größere Bodenfreiheit sowie spezielle Plastikbeplankungen, die dem Kleinwagen einen dynamischen „Offroad-Look“ verleihen.


Luxus im Fiesta Vignale

Besonders luxuriös fährt der neue Ford Fiesta als „Vignale“ vor. Wie schon bei anderen Autos von Ford markiert die Vignale-Ausstattungslinie die Spitze der Modellreihe. So finden sich im Inneren des Fiesta Vignale zum Beispiel spezielle Ledersitze und das Fahrzeug rollt auf 18 Zoll großen Leichtmetallrädern.


Bis zu 15 Assistenzsysteme im neuen Ford Fiesta

Für das Segment der Kleinwagen wirklich außergewöhnlich ist die Fülle an modernen Assistenz-Systemen, die Ford dem neuen Fiesta optional spendiert. Wer bei der Sonderausstattung viele Kreuze macht, kann seinen Fiesta mit bis zu 15 solcher Assistenten ausstatten lassen. Darunter ist beispielsweise der so genannte Cross Traffic Alert, der den Fahrer beim rückwärts Heraustasten aus Parklücken warnt, falls sich andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer von der Seite nähern. Ein Highlight ist zudem der Pre-Collision-Assist. Durch eine spezielle Fußgänger-Erkennung und einen besonders weiten Kamerawinkel sollen Menschen jetzt auch nachts und seitlich neben der Fahrbahn noch besser vom System erkannt werden können. Ziel ist es, Unfälle zu verhindern oder zumindest die Aufprallgeschwindigkeit deutlich zu senken.


Umfangreiches Angebot an Benzinmotoren

Auch bei den Antrieben setzt Ford für den neuen Fiesta bereits vom Start weg auf ein relativ breites Angebot mit einigen Auswahlmöglichkeiten für Käufer und Leasingnehmer. Im Bereich der Benziner bildet der bereits aus anderen Modellen bekannte EcoBoost-Motor mit 1,0 Liter Hubraum und drei Zylindern eine wichtige Ausgangsbasis. Er ist in Leistungsstufen von 74 kW (100 PS), 92 kW (125 PS) sowie 103 kW (140 PS) verfügbar. Ford gelingt es mit diesem Motor, die CO2-Emissionen in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe auf unter 100 g/km zu drücken – die genauen Daten und auch Kraftstoffverbräuche stehen noch nicht fest, aber der Hersteller gibt hier Werte ab 95 g/km an. Komplettiert wird das Benziner-Angebot durch einen 1,1 Liter großen Motor, der mit 52 kW (70 PS) und 63 kW (85 PS) erhältlich sein wird.


Power-Diesel mit 88 kW (120 PS)

Dass sich drehmomentstarke Dieselmotoren auch im Kleinwagen-Segment steigender Beliebtheit erfreuen, dürfte einer der Gründe dafür sein, dass Ford den neuen Fiesta nun auch mit einem Turbodiesel (TDCi) mit 88 kW (120 PS) anbietet. Das bedeutet eine deutliche Leistungssteigerung, denn Fahrer des stärksten Diesel-Modells der Vorgängergeneration mussten sich noch mit „lediglich“ 70 kW (95 PS) begnügen.

In Deutschland soll der neue Ford Fiesta ab Mitte 2017 erhältlich sein.


Ford bei LeasingTime

Sie interessieren sich aktuell für das Leasing eines Fahrzeugs von Ford? Auf unserem Portal finden Sie immer wieder attraktive Angebote und spezielle Sonderaktionen für verschiedene Modelle. Vergleichen Sie auf unseren Seiten die Konditionen und Leasingraten für Neuwagenleasing, Gebrauchtwagenleasing oder die Leasingübernahme eines Autos von Ford. Wenn Sie ein ganz bestimmtes Fahrzeug suchen, nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt mit uns auf.

Artikel teilen:

Bei Google+ teilen