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Leasing ohne Sonderzahlung: Welche Vor- und Nachteile bietet es für Firmen und Privatpersonen?

Das Leasing ohne Sonderzahlung - eine Möglichkeit, sich Ihr Traumauto günstig zu sichern. Das gilt zumindest insofern, als dass bei dieser Form der Autofinanzierung keine großen Summen gebunden werden. Andererseits fallen beim Leasing ohne Sonderzahlung die monatlichen Raten entsprechend höher aus - für Firmen wie auch für Privatpersonen. Doch, warum ist das so und welche weiteren Vor- und Nachteile sollten beim Leasing ohne Sonderzahlung beachtet werden?

Die Sonderzahlung beim Leasing: Die erste große Rate

Im Prinzip stellt die Sonderzahlung beim Leasing nicht bloß eine Anzahlung bzw. Vorauszahlung auf die folgenden monatlichen Leasingraten dar, sondern auch die erste große Rate an sich. Gerade bei teureren Neuwagen kann diese natürlich entsprechend hoch ausfallen, damit man eine günstige Leasingrate erreicht. Welche Summe tatsächlich gezahlt werden muss, kann der Leasingnehmer in der Regel frei entscheiden. Pflicht ist eine Sonderzahlung beim Leasing meist, wenn die Bonität nicht einhunderprozentig ist. 

Gehen wir beispielsweise von einer Sonderzahlung in Höhe von 5.000 Euro aus, muss der Leasingnehmer spätestens bei der Abholung des Fahrzeuges dieses Ged bezahlen. Dieses gebundene Kapitalkann gerade Firmen fehlen. Im Falle, dass sie dafür einen Kredit aufnehmen müssen, kommen Kosten für Fremdkapital dazu. Der Vorteil beim Leasing mit Sonderzahlung liegt für Firmen darin, dass sie auch die Sonderzahlung in voller Höhe als Betriebsausgaben absetzen können. Je höher diese ausfällt, desto mehr lässt sich der zu versteuernde Gewinn senken. Zudem senkt eine Sonderzahlung natürlich auch die Höhe der monatlichen Raten - sowohl für Firmen wie auch für Privatpersonen.

Leasing ohne Anzahlung bei schlechter Bonität oder jungen Unternehmen

Zahlreiche Leasinggesellschaften bieten ein Leasing ohne Sonderzahlung an - für unterschiedliche Modelle und Marken und für PKW (Ford, Renault Clio, Volkswagen, Volvo XC 60, etc.) ebenso wie für Nutzfahrzeuge (also beispielsweise den Renault Kangoo). Wenn jedoch die Bonität des Leasingnehmers - sei es eine Firma oder eine Privatperson - nicht zufriedenstellend für die Leasinggesellschaft ausfällt oder eine Firma noch nicht lange am Markt ist bzw. sich gerade in Neugründung befindet, kann es vorkommen, dass ein Leasing ohne Sonderzahlung generell nicht möglich ist. Für den Leasinggeber nämlich stellt die Sonderzahlung auch eine Art Risikopuffer für eventuell ausbleibende monatliche Leasingraten dar. Ohne entsprechende Bonität steigt somit auch das Risiko ausbleibender Zahlungen für die Leasinggesellschaft. Und fällt dann noch die Sonderzahlung weg, nimmt dieses Risiko noch stärker zu. Natürlich gibt es dennoch Leasinggeber, die auch im Falle von Neugründungen oder schlechter Bonität ein Leasing ohne Sonderzahlung anbieten. Dann jedoch wird der Risikoaufschlag höher ausfallen und auf die monatlichen Leasingraten umgelegt. Und diese fallen dann entsprechend hoch aus.

Leasing ohne Anzahlung: Höhere monatliche Raten, dafür aber kein gebundenes Kapital

Aber auch dann, wenn die Bonität stimmt, liegen die monatlichen Raten beim Leasing ohne Sonderzahlung immer über denen eines Leasings, bei dem man eine Sonderzahlung leistet. Das hängt auch damit zusammen, dass der Leasinggeber den kompletten Wertverlust, der für die Dauer des Leasingvertrags errechnet wird, ganz auf die monatlichen Leasingraten umlegen muss.  Zudem kann der Leasinggeber ja auch - wie bereits erwähnt - über keine Sonderzahlung als Risikopuffer verfügen. Auch diesen Ausfall wird er auf die monatlichen Leasingraten umlegen. Es kann schließlich auch vorkommen, dass Verträge, die auf Basis eines Leasings ohne Sonderzahlung geschlossen werden,  Klauseln wie beispielsweise eine obligatorische Übernahme des Leasingfahrzeugs nach Ende der Laufzeit des Leasingvertrags oder durch geringere (Service)-Leistungen, auftauchen. Dies alles gilt es am Ende zu prüfen und gegeneinander abzuwägen. Wie also stehen höhere monatliche Raten im Verhältnis zu dem Vorteil, kein Kapital binden und/oder aufbringen zu müssen? Rechnet sich die Abschreibung der Sonderzahlung im Vergleich zu den höheren monatlichen Leasingraten? Welche Abstriche nimmt man in Sachen Leistungen und Service in Kauf, um sich die Leasingsonderzahlung zu sparen?

Leasing ohne Sonderzahlung bei Leasingtime.de

Möchten Sie sich Leasingsonderzahlung sparen und dennoch von niedrigen monatlichen Leasingraten wie auch von einer kurzen Restlaufzeit profitieren, stellt die Leasingübernahme bei Leasingtime.de eine clevere und günstige Alternative dar. Denn hier können Sie einen laufenden Leasingvertrag anstelle des eigentlichen Leasingnehmers und somit auch die monatlichen Raten übernehmen. Diese sind in der Regel niedrig, da der ursprüngliche Leasingnehmer in der Regel eine Anzahlung geleistet hat und die Leasingraten diese berücksichtigen wie auch auf Basis einer ursprünglich längeren Laufzeit berechnet wurden. Möchte der aktuelle Leasingnehmer nun schnell aus diesem Vertrag aussteigen und sich hohe Vertragsauflösungsgebühren sparen, wird er wahrscheinlich auch auf eine Abstandszahlung seitens des neuen Leasingnehmers verzichten.  Zudem fallen Überführungskosten weg. Natürlich müssen dafür zwar andere Dinge bezahlt werden, also beispielsweise die Gebühren für die Umschreibung des Leasingvertrags oder auch die Zulassungskosten. Doch fallen diese im Vergleich zu einer Sonderzahlung und in Anbetracht der geringeren monatlichen Raten und kurzen Restlaufzeit sehr viel niedriger aus.

LeasingTime.de bietet aber auch neue Leasingverträge ohne Anzahlung an. Durch günstige Einkaufspreise und Sonderleasing-Aktionen erreichen wir attraktive Leasingraten auch ohne Sonderzahlung. Damit haben Sie keinen Nachteil durch gebundenes Kapitals und trotzdem günstige Leasingraten.

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