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Zehn Tipps: So finden Sie online den passenden Leasingvertrag

AUTOR: REDAKTION | 21. SEPTEMBER 2018


Zehn Tipps: So finden Sie online den passenden Leasingvertrag

Auf diese Punkte sollten Sie achten

Die Entscheidung für das nächste Fahrzeug ist gefallen – und es soll ein Leasing werden. Soweit so gut. Doch egal, ob man vielleicht ganz privat zum ersten Mal ein Auto least oder bereits zum wiederholten Male ein geschäftliches Leasing anstrebt, um sich einen neuen Firmenwagen zu sichern: Vor dem ersten Starten des neuen Fahrzeugs gilt es zunächst, einen passenden Leasingvertrag zu finden und abzuschließen. Auch beim Fahrzeugerwerb schreitet die Digitalisierung unaufhörlich voran. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Leasingverträge online abgeschlossen werden. Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie dabei unterstützen, den richtigen Leasingvertrag zu finden und abzuschließen.


1. Online oder vor Ort leasen?

Natürlich gibt es beim Leasing auch weiterhin die klassische Variante, direkt zum Autohaus vor Ort zu gehen, ein Fahrzeug auszusuchen und sich ein Leasingangebot erstellen zu lassen. Leasingportale wie LeasingTime.de bieten Ihnen allerdings den Vorteil, dass Fahrzeuge verschiedener Marken angeboten werden. Das macht zum einen den Preisvergleich zwischen den Leasingraten unterschiedlicher Fahrzeuge sehr einfach und eröffnet vielfach auch attraktive Alternativen. Denn nicht jeder Leasinginteressant ist komplett auf Modell A von Hersteller B in der Motorisierung C festgelegt – häufig stehen eher gewisse Eckdaten fest, also beispielsweise ein großer Kombi mit Automatik und Benziner oder ein Kompakt-SUV mit Dieselmotor. Zum anderen sind durch Kooperationen mit den Händlern und Vorteile bei der Abnahme hoher Stückzahlen oftmals sehr günstige Leasingkonditionen als spezielle Deals oder Schnäppchen möglich, die Sie anderweitig kaum finden.


2. Einen seriösen Leasinganbieter auswählen

Wenn Sie sich für ein Online-Leasing entscheiden, sollten Sie sich ansehen, mit wem Sie es zu tun haben. Denn ein Autoleasing erfordert einen seriösen Partner. Fragen, die Sie sich hier stellen können, sind zum Beispiel: Handelt es sich um ein Start-up, das gerade erst frisch am Markt ist und noch kaum Referenzen vorweisen kann – oder gibt es die Leasingplattform bereits seit mehreren Jahren? Ist letzteres der Fall, lassen sich online meist auch bereits Erfahrungsberichte oder Bewertungen von Kunden finden, die für eine Einschätzung hilfreich sind. Kunden von LeasingTime.de etwa können den Anbieter über das unabhängige Bewertungsportal eKomi.de bewerten – und ein Blick auf das authentische Kundenfeedback verrät oft wesentlich mehr, als die Marketing-Aussagen der Anbieter.


3. Welche Variante des Leasings – Kilometer oder Restwertleasing?

Wenn Sie sich Leasingangebote ansehen, sollten Sie im ersten Schritt darauf achten, um was für eine Art des Kfz-Leasings es sich überhaupt genau handelt. Denn: Leasing ist nicht zwangsläufig gleich Leasing. Große Unterschiede bestehen etwa zwischen dem Restwertleasing und dem Kilometerleasing. Da beim sogenannten Restwertleasing je nach Wertentwicklung des Fahrzeugs beziehungsweise späterem Marktwert ein erhebliches finanzielles Risiko entstehen kann, fällt die Wahl hier in der Regel leicht: In der meisten Fällen sollten Sie sich für die Variante des Kilometerleasings entscheiden.


4. Manche Angebote gelten nur für gewerbliche Kunden

Zu den Basics eines Leasingangebots gehört auch die Frage, wer dafür überhaupt in Frage kommt. Denn es gibt beispielsweise Angebote, die ausschließlich gewerblichen bzw. geschäftlichen Kunden zur Verfügung stehen – also Unternehmern, Firmen, Selbstständigen oder Freiberuflern. Hier sind häufig spezielle Konditionen möglich, die in einem Privatleasing nicht ohne weiteres erzielt werden können. Wer hingegen rein privat ein Fahrzeug leasen möchte, sollte prüfen, ob das jeweilige Angebot auch für das Privatleasing zur Verfügung steht. Auch Preisvergleiche hinsichtlich der monatlichen Leasingrate sind in diesem Fall nur dann sinnvoll, wenn alle verglichenen Autos auch privat geleast werden können.


5. Eine Frage der Laufzeit

Üblich sind bei Leasingverträgen meist Laufzeiten von 24, 36 oder 48 Monaten, also zwei, drei oder vier Jahren. Für was man sich entscheidet, hängt von den eigenen Vorstellungen und der eigenen Planung ab. Wer etwa immer wieder gerne ein neues Fahrzeug fährt, wird sich in der Regel für eine eher kürzere Laufzeit entscheiden. Zu beachten ist, dass sich die Laufzeit auch auf die monatlich zu zahlende Leasingrate auswirken kann: Bei sonst identischen Parametern wird die Monatsrate mit steigender Laufzeit meist etwas günstiger.


6. Kilometerleistung

Ebenso wie die Laufzeit zählt auch die Kilometerleistung zu den absoluten Grundlagen jedes Kilometerleasingvertrags. Verstanden wird darunter die vereinbarte maximale jährliche Fahrleistung, die durch den Leasingvertrag abgedeckt wird. Genau wie bei der Laufzeit sollte die jährliche Kilometerleistung an den eigenen, individuellen Bedürfnissen ausgerichtet werden. Allgemeingültige Empfehlungen sind hier nicht möglich. Denn während mancher Zweitwagen kaum 10.000 Kilometer pro Jahr bewegt wird, sind speziell Firmenwagen oft 25.000, 30.000 oder gar mehr Kilometer im Jahr unterwegs. Die Auswirkung auf die Leasingrate ist klar: Je mehr Kilometer vereinbart werden, umso teurer die Rate. Wer befürchtet, am Ende bis zur Rückgabe des Fahrzeugs knapp über der vereinbarten Marke zu landen, braucht sich übrigens oftmals nicht zu viele Sorgen machen. Denn üblicherweise ist ein gewisser Kulanzbereich vorhanden, in dem Mehrkilometer nicht zusätzlich bezahlt werden müssen.


7. Anzahlung: Ja oder nein?

Oft diskutiert wird bei der Suche nach dem passenden Leasingvertrag auch die Frage, ob eine Anzahlung geleistet werden sollte oder nicht. Das Kundenvotum ist hier meist eindeutig: Klar präferiert wird in der Regel ein Leasing ohne anfängliche Anzahlung (auch Leasingsonderzahlung genannt). Der Vorteil liegt auf der Hand: Statt auf einmal einen größeren Geldbetrag in die Hand nehmen zu müssen, werden die Kosten über die Leasingrate auf einen längeren Zeitraum verteilt. Ins Spiel kann aber durchaus auch eine freiwillige Anzahlung kommen, die die monatlich zu zahlende Leasingrate senkt. Dies kann beispielsweise auch dann sinnvoll sein, wenn die Leasingbank aus Bonitätsgründen eine Zustimmung zum Vertrag zunächst ablehnt, weil ihr die Monatsrate im Vergleich zum verfügbaren Einkommen des potenziellen Leasingnehmers zu hoch erscheint.


8. Die Leasingrate: Leasingangebote richtig vergleichen

Kommen wir zu dem Thema, das für die meisten Leasingnehmer wohl am wichtigsten ist. Die Rede ist von der Höhe der monatlichen Leasingrate. Wer beim Leasen ein echtes Schnäppchen machen möchte, sollte die vorliegenden Leasingangebote gründlich vergleichen. Wichtig ist dabei, darauf zu achten, dass die verglichenen Autos aus der gleichen Fahrzeugkategorie kommen, eine vergleichbare Ausstattung haben usw. Ein gutes Werkzeug für den Preisvergleich verschiedener Leasingangebote ist der sogenannte Leasingfaktor, der sehr einfach selbst berechnet werden kann.


9. Zusatzkosten beachten

Beim Thema Kosten darf der Blick allerdings nicht rein auf die Leasingrate gerichtet werden. Wer clever vergleichen möchte, muss auch etwaige Nebenkosten betrachten, die mit dem Leasing einhergehen. Welche Kosten dies sind und worauf Sie dabei achten sollten, haben wir in einem separaten Blog-Beitrag für Sie zusammengestellt.


10. Gute Fahrt!

Es hat alles geklappt und Ihr neues Fahrzeug steht vor der Tür? Herzlichen Glückwunsch dazu! Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Auto – und allzeit eine gute und sichere Fahrt.

Sie haben weitere Fragen rund ums Leasing oder sind auf der Suche nach einem ganz bestimmten Angebot? Sprechen Sie uns an, unsere Leasing-Experten sind jederzeit gerne für Sie da!

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Auf unserem Blog berichten wir regelmäßig über spannende und aktuelle Themen rund um Leasing und Autos. Bleiben Sie mit uns immer auf dem Laufenden!


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