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Blütenstaub, Saharasand, Honigtau & Co.: Diese Gefahren lauern in der warmen Jahreszeit auf den Autolack

AUTOR: REDAKTION | 25. JULI 2018


Blütenstaub, Saharasand, Honigtau & Co.: Diese Gefahren lauern in der warmen Jahreszeit auf den Autolack

Das Auto zählt zu den absoluten Lieblingen der Deutschen. Deshalb wird es von vielen Fahrern gehegt und gepflegt wie das eigene Kind. Viele Autofahrer suchen regelmäßig eine Waschanlage auf, um den Fahrzeugen eine saubere Oberfläche zu verpassen. Doch gerade im Sommer und im Frühjahr gibt es heimtückische Gefahren, die die Scheiben verschmutzen und den Lack angreifen können. Dann sollten Autofahrer in vielen Fällen schnell reagieren, damit der Lack nicht dauerhaft beschädigt wird. Wir zeigen Ihnen, welche Umwelteinflüsse einen Schaden am Lack verursachen können und wie man am besten auf die unterschiedlichen Einwirkungen als Autofahrer reagiert. So bleibt der Lack auch nach einem Neukauf viele Jahre in einem Topzustand, so dass sich auch der Wert des Fahrzeugs mit der Zeit nicht so stark reduziert. Denn auch bei einem Wiederverkauf sind ein gepflegter Lack und damit ein schon allein optisch guter Eindruck entscheidende Argumente, um einen angemessenen Kaufpreis zu erzielen.

Welche Probleme für den Lack können im Frühling und Sommer auftreten?

Am Anfang der Jahreszeit können verschiedene Umwelteinflüsse den Lack beeinträchtigen. Dazu gehören vor allem Pollen von Bäumen oder auch Blumen. Pollen haben meist eine gelbliche Farbe und lagern sich als feiner gelber Blütenstaub auf Fahrzeugoberflächen ab. Versucht man den Pollenstaub zu entfernen, verschmieren die Pollen oft, so dass man besonders auf der Scheibe nichts mehr sehen kann. Pollenstaub sollte man zügig entfernen, da er auch den Lack angreifen kann. Besonders in Kombination mit Regenwasser und normalem Schmutz bildet der Staub einen feinen Film auf dem Lack und formt sich beim Trocknen zu einer Kruste. Diese kann den Lack angreifen oder gar verfärben.

Ein weiterer Übeltäter ist Honigtau, der von unterschiedlichen Insekten produziert wird und sich auf dem Lack ablagern kann. Honigtau ist sehr klebrig und widerspenstig, ähnlich wie Harz, so dass man ihn nur mit Mühe entfernen kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Honigtau fest getrocknet ist. Aber auch Insekten selbst können eine Plage sein. Sie bleiben nicht nur oft an der Windschutzscheibe kleben, tote Insekten findet man auch auf dem Lack. Diese sollte man zügig entfernen. Insekten beinhalten Sekrete, die ebenfalls den Lack verschmutzen können.

Ein besonders hartnäckiger Gegner von Autolack ist auch Vogelkot. Besonders im Frühjahr ziehen viele Vögel vom Süden zurück nach Deutschland, so dass man sich auf mehr Vogelkot in der warmen Jahreszeit einstellen kann. Der Kot enthält einige Säuren, die den Lack angreifen und ihn verfärben können. Unschöne Flecken sind die Folge.

Für feine Kratzer ist hingegen Saharasand bekannt, der vom Süden durch Unwetter auch in unsere Regionen ziehen kann. Die feinen Körner können dabei den Lack zerkratzen und ihn dauerhaft schädigen.

Wie lässt sich entgegenwirken?

Wichtig ist, dass man Verunreinigungen wie Vogelkot, tote Insekten, aber auch Honigtau zügig entfernt. Im Fachhandel gibt es für die speziellen Angreifer Gegenmittel, mit denen man den Lack behutsam säubern kann. In der Pollenzeit sollte man sein Auto nicht direkt in der Nähe von Bäumen parken. Zwar spenden die Bäume beim Parken einen angenehmen Schatten, hinterlassen dafür aber auch bei Wind einen gelben Pollenstaub, wenn man zurückkommt. Am besten parkt man sein Auto – wenn möglich – in der Garage, wo Umwelteinflüsse nicht so stark wirken. Wird der Wagen über einen längeren Zeitraum geparkt, dann sollte man ihn mit einer Schutzplane abdecken. Diese schützt den Lack auch vor normalen Verschmutzungen wie Staub oder Spinnweben.

Warum ist oftmals eine möglichst schnelle Reinigung des Fahrzeugs angezeigt?

Wird der Wagen von Pollen, Vogelkot oder auch toten Insekten heimgesucht, dann sollte man diese zügig entfernen. Ist die Stelle noch nicht abgetrocknet, lassen sich Schmutzflecken leichter entfernen, ohne dass man den Lack zu stark beanspruchen muss. Je länger man wartet, desto mehr trocknet der Schmutz auf der Oberfläche fest. Beim Reinigen muss man dann viel mehr Kraft aufwenden und die Stelle starker beanspruchen. Deshalb wird der Lack auch durch die Reinigung etwas beeinträchtigt. Einige Substanzen wie Vogelkot enthalten zudem Inhaltsstoffe, die die Lackfarbe verändern können. So können sich helle Flecken bilden, die man nicht so einfach wieder wegbekommt. Diese lassen sich dann nur noch durch eine Neulackierung entfernen. Diese ist aber mit erheblichen Kosten und entsprechendem Aufwand verbunden.

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