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Die Motorenwahl beim Kleinwagen: Diesel oder Benziner?

AUTOR: REDAKTION | 26. JUNI 2018


Die Motorenwahl beim Kleinwagen: Diesel oder Benziner?

Kleinwagen mit Diesel- oder Benzinmotor?

Kleinwagen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, dies liegt vor allem daran, dass sie von der technischen Seite her häufig fast so viel bieten wie deutlich größere Fahrzeuge. Zudem haben Kleinwagen aufgrund ihrer kompakten Abmessungen gerade im Alltag viele Vorteile. Zum einen haben sie aufgrund ihres geringen Gewichts einen niedrigen Spritverbrauch und sind außerdem im Unterhalt recht günstig. Dank immer stärkerer Motoren lassen sich viele Kleinwagen zudem recht dynamisch und sportlich fahren. Allerdings stellt sich für viele Käufer häufig die Frage, ob es ein Kleinwagen mit Benzin- oder Dieselmotor sein soll. Beide Motorarten bieten sowohl Vor- und Nachteile. Allerdings kommt es in erster Linie auf eine individuelle Entscheidung an.

Konkurrierende Technologie

Sowohl im Bereich der Benzin- als auch bei den Dieselmotoren hat es in der Vergangenheit enorme Fortschritte gegeben. Gerade im Bereich Verbrauch, Agilität und Abgase wurden beide Technologien konsequent verbessert. Dennoch ist es für Autofahrer häufig gar nicht so einfach, das passende für den eigenen Bedarf zu finden. Hier kommt es vor allem auf den eigenen Fahrstil, die Fahrstrecke und die jährliche Kilometerzahl an. Wenn Sie zum Beispiel häufig auf Kurzstrecken im Stadtgebiet unterwegs sind, wo Sie viel anfahren und abbremsen müssen, ist in vielen Fällen ein Benzinmotor die bessere Wahl. Auch wenn Sie insgesamt nicht viele Kilometer im Jahr mit dem Auto fahren (zum Beispiel unter 10.000 km) spricht einiges für einen Benziner. Weil ein Dieselmotor als äußerst robust und langlebig gilt, eignet sich diese Variante vor allem für Vielfahrer. Wenn Sie pro Jahr also etwa deutlich mehr als 15.000 km fahren und davon auch lange Strecken, ist ein Dieselmotor von der Wirtschaftlichkeit her in vielen Fällen sinnvoll.

Wann lohnt sich ein Diesel?

Durch moderne Technologie verbraucht ein Dieselmotor im Vergleich zu einem Benziner weniger Kraftstoff. Außerdem tanken Sie an den Zapfsäulen günstigeren Sprit, weil der Dieselkraftstoff steuerlich begünstigt wird. Allerdings müssen Sie mit einkalkulieren, dass der Anschaffungspreis für einen Kleinwagen mit Dieselmotor teuer ist. Je nach Modell und Motor kann dies in den vierstelligen Eurobereich führen. Diese Kosten müssen Sie dann mit viel Fahrstrecke erst wieder reinholen. Außerdem ist die Kfz-Steuer bei einem Diesel höher als bei einem Benzinmotor. Wollen Sie einen Kleinwagen als Zweitfahrzeug nutzen, welcher nur ab und zu mal gefahren wird, ist ein Dieselmotor teilweise nicht so sinnvoll. Wenn Sie das Fahrzeug allerdings als eine Art Zugmaschine nutzen wollen, zum Beispiel um etwas mit einem Anhänger zu transportieren, ist ein starker Dieselmotor mit viel Drehmoment eine gute Wahl. Auf jeden Fall müssen Sie in der heutigen Zeit beim Kauf oder Leasing eines Diesels natürlich auf die Abgasnorm achten, gerade mit Blick auf die aktuellen Diskussionen rund um den Diesel und mögliche Fahrverbote.

Benziner oftmals wirtschaftlicher

Die meisten heutigen Kleinwagen sind mit einem Benzinmotor ausgestattet, da dieser in solchen Autos manchmal wirtschaftlicher ist. Gerade wenn viele Kurzstrecken im Stadtverkehr gefahren werden, hat hier ein Benziner die besseren Karten. Dieser kommt schneller auf Betriebstemperatur als ein vergleichbarer Diesel. Außerdem kommen Benziner mit einer etwas weniger aufwändigen Abgasreinigung aus, dadurch gibt es mit diesen Modellen meistens keine Probleme, in Umweltzonen zu gelangen. Auch in Sachen Kraftstoffverbrauch hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Durch die Reduzierung des Hubraums und eine passende Turboaufladung sind heutige Benziner sehr agil und verbrauchen weniger Sprit. Durch zusätzliche Technologien wie zum Beispiel ein Start-Stopp-System oder eine Zylinderabschaltung erreichen diese fast den Verbrauch von einem Dieselmotor. Durch moderne Direkteinspritzung ist zudem für eine hohe Effizienz gesorgt. Außerdem verfügt ein Benzinmotor über einen homogenen Drehmomentverlauf, wo ein breiter Drehzahlbereich zur Verfügung steht. Besonders bei längeren Strecken können Sie dadurch sehr entspannt fahren, ohne ständig schalten zu müssen.

Entscheidung auch abhängig vom Fahrerprofil

Ob Sie sich für einen Kleinwagen mit einem Benzin- oder Dieselmotor entscheiden, ist auch abhängig vom eigenen Fahrerprofil. Ein Benzinmotor läuft oftmals ruhiger, angenehmer und entspannter, während ein Dieselmotor teilweise etwas rauer und kerniger zur Sache geht. Hier sind es am Ende immer auch die eigenen Vorlieben, welcher Motorentyp am besten passt.

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