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So rüsten Sie bei Ihrem Diesel einen Partikelfilter nach

AUTOR: REDAKTION | 22. DEZEMBER 2017


So rüsten Sie bei Ihrem Diesel einen Partikelfilter nach

In einigen Fällen lohnt es sich den Partikelfilter bei Dieselfahrzeugen nachzurüsten. Denn nur so kommt man nur noch uneingeschränkt in jede Umweltzone rein. Wir zeigen Ihnen, wann es sich lohnt einen Partikelfilter nachrüsten zulassen und welche Kosten dabei auf Sie zukommen. Damit bekommen Sie garantiert die gewünschte Plakette und können sich mit Ihrem Fahrzeug in Deutschland uneingeschränkt bewegen.

Wann ist es sinnvoll, einen Diesel mit einem Partikelfilter nachzurüsten?

Nach der Einführung von Umweltzonen in Deutschland, um den Feinstaub in besonders stark befahrenen Regionen zu reduzieren, kann man nur noch mit einer Umweltplatte die Umweltzone befahren. Befindet man sich in einer Umweltzone ohne gültige Plakette, kann dies mit Bußgeldern geahndet werden. Dazu wird jedoch ein Dieselrußfilter benötigt, damit man jede Umweltzone befahren kann. Auch andere europäische Länder werden bald diesem Beispiel folgen und Umweltzonen einrichten. Sollten Sie diese bei Ihrem Urlaubsausflug befahren wollen, wird auch hier oft ein Partikelfilter benötigt. Bei den meisten älteren Fahrzeugen lohnt sich eine Nachrüstung eher nicht mehr. Hier übersteigen die Kosten den Nutzen. Da lohnt es sich häufig mehr, sich nach einem neuen Diesel umzuschauen. Eine Nachrüstung ist nicht ganz billig, kommt aber bei einigen Dieselfahrzeugen in Frage. Wenn Sie in einer Umweltzone wohnen oder arbeiten, dann sollten Sie Ihr Dieselfahrzeug mit einem Partikelfilter ausstatten. Wer sich hingegen dauerhaft ländlich aufhält oder ein zweites Fahrzeug mit Plakette nutzt, kann auf eine Nachrüstung verzichten.

Was muss bei einer Nachrüstung beachtet werden?

Die Nachrüstung sollte nur dann vorgenommen werden, wenn die Kosten (dazu gleich mehr) den Wert des Fahrzeugs nicht übersteigen. Ebenso erhöht ein eingebauter Filter die Verkaufschancen bei einem Dieselfahrzeug. Darüber hinaus sollte man die Arbeit nicht selbst durchführen, sondern lieber einem Profi überlassen. Denn der Austausch ist kompliziert und lässt sich von Laien nicht durchführen. In der Werkstatt kann man Ihnen auch genau sagen, ob sich der Einbau für das Fahrzeug noch lohnt. So können Sie besser abwägen, ob Sie den Einbau vornehmen lassen möchten oder nicht. Zudem informieren auch Hersteller von Partikelfiltern, wann sich ein Einbau noch lohnt. Dazu müssen Sie nur die Marke und das Modell Ihres Fahrzeugs mitteilen. Zudem lohnt sich der Einbau nur, wenn man alle Umweltzonen befahren darf. Dazu muss man die grüne Plakette erhalten. So kann man etwa mit der gelben Plakette inzwischen kaum noch Umweltzonen befahren, so dass ältere Dieselfahrzeuge durch die Nachrüstung keinen wesentlichen Vorteil hätten. Ebenso leisten Sie mit dem Einbau des Filters auch außerhalb von Umweltzonen einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt. Denn auch in nicht stark befahrenen Gegenden ist es natürlich wichtig, dass die Luft nicht unnötig durch ungefilterte Partikel verunreinigt wird.

Was kostet der Austausch des Filters?

Die Kosten sind verständlicherweise von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass man für den Filter Kosten von etwa 700 bis 800 Euro oder mehr aufbringen muss. Dazu kommen noch die Kosten für den Einbau, die je nach Werkstatt mit ab ca. 100 Euro zu Buche schlagen. Wie man sehen kann, sind allein die Kosten für den Filter sehr hoch, so dass es sich bei sehr alten Fahrzeugen meist nicht mehr wirklich lohnt.

Fazit

Die Nachrüstung eines Partikelfilters kann bei einigen Dieselfahrzeugen lohnenswert sein. Ist das Fahrzeug jedoch zu alt, lohnt sich die Nachrüstung meist nicht mehr, vor allem wenn die Kosten den Wert des Fahrzeugs übersteigen. Auf jeden Fall lohnt es sich, sich zu erkundigen, ob man mit der Nachrüstung die grüne Plakette bekommt. Gerade wer öfters eine Umweltzone befahren will, sollte deshalb über ein Upgrade an seinem Diesel nachdenken.

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