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Einfach in enge Lücken parken: So funktioniert die Einparkhilfe

AUTOR: REDAKTION | 12. OKTOBER 2017


Einfach in enge Lücken parken: So funktioniert die Einparkhilfe

Sicherer Parken mit einer Einparkhilfe

Einparken in einer Tiefgarage oder einer engen Parklücke im Stadtgebiet ist häufig sehr lästig und kann auch schnell zu kleinen Schäden am Fahrzeug führen. Zudem stehen häufig Hindernisse im Weg, wie zum Beispiel Blumenkübel, Pfosten oder Fahrräder, bei denen Sie als Fahrer nicht immer den richtigen Abstand einschätzen können. Kommt es dann trotz vorsichtiger Einparkversuche zu einem Kontakt, können schnell Reparaturschäden von einigen hundert Euro anfallen. Selbst geübte Autofahrer überschätzen sich beim Einparken schon mal und „kassieren“ einen kleinen Parkplatzrempler. Doch mit den richtigen Hilfsmitteln am Fahrzeug, wie einer Einparkhilfe oder einer Rückfahrkamera, klappen solche Einparkvorgänge viel sicherer und entspannter.

Ab Werk oder auch zum Nachrüsten

Bei einem Neuwagen lassen sich heute bereits ab Werk einige nützliche Extras bestellen, die das Einparken in eine Parklücke deutlich erleichtern. Besonders dann, wenn Sie ein großes oder unübersichtliches Auto fahren, ist eine solche zusätzliche Investition häufig lohnenswert, denn dadurch lassen sich Kratzer und Dellen am Fahrzeug vermeiden. Doch auch bei älteren Gebrauchtwagen besteht die Möglichkeit, eine Nachrüstung vorzunehmen, um das Einparken zu erleichtern. Der Zubehörhandel bietet dafür eine recht große Auswahl an Lösungen, welche zum Teil auch selbst eingebaut werden können. Von einer einfachen optischen und akustischen Anzeige bis hin zu einer Weitwinkelkamera kann ein Fahrzeug nachgerüstet werden. Allerdings sollten Sie einen solchen Einbau nur dann selbst vornehmen, wenn Sie damit auch vertraut sind, ansonsten empfiehlt es sich, unbedingt eine Fachwerkstatt aufzusuchen.

Der Parkpilot

Der Parkpilot, auch Parkdistanzkontrolle genannt, stellt ein akustisches, zum Teil auch mit einem optischen Signal gepaartes System dar, um den Abstand zum jeweils hinteren und/oder vorderen Ende des Fahrzeugs besser einschätzen zu können. Sobald der Abstand zu einem Hindernis immer geringer wird, ertönt ein Signalton, wobei die Frequenz immer schneller wird, je dichter man an das Hindernis heranfährt. Bei weniger als etwa 30 cm erklingt meist ein Dauerton. Ein solches System wird häufig auch mit einer optischen Anzeige bereitgestellt, bei der die Annäherung an das Hindernis in einem Display visualisiert wird. Der Parkpilot arbeitet in der Regel mit Sensoren in den Stoßstangen. Diese Sensoren senden dabei Schallimpulse aus, welche vom Hindernis entsprechend reflektiert werden. Anhand der Zeitspanne kann das eingebaute Steuergerät den genauen Abstand berechnen. Gerade beim rückwärts Rangieren kann dies sehr praktisch sein. Bei den meisten Fahrzeugen befinden sich am Heck vier Sensoren, die somit den ganzen hinteren Bereich beim Einparken abdecken und den Fahrer dadurch das Einparken deutlich erleichtern.

Die Rückfahrkamera

Eine deutliche komfortablere Version zum Einparken stellt die Rückfahrkamera dar. Denn hier erhält der Fahrer vorne auf dem Display ein Bild von der rückwärtigen Situation und kann das Fahrzeug entsprechend steuern. Dadurch lassen sich beim Zurücksetzen Sachschäden oder auch Verletzungen bei Passanten vermeiden. Bei größeren Fahrzeugen benötigt der Fahrer zudem keinen Einweiser. Bei LKWs und Reisebussen werden solche Systeme bereits seit Jahren sehr zuverlässig eingesetzt. Da diese Technik immer kostengünstiger wird, kommt sie nun auch vermehrt bei PKWs zum Einsatz. Bei einer solchen Kamera besteht der große Vorteil, dass zum Beispiel kleine Hindernisse wie eine Bordsteinkante angezeigt wird und der Fahrer dadurch Reifenschäden verhindern kann.

Großer Sichtbereich

Der Systemaufbau von einer Rückfahrkamera ist in etwa so wie bei einer Videokamera, wo das Geschehen auf einem Monitor am Armaturenbrett angezeigt wird. Per Kabel oder auch Funkverbindung kann ein Sichtbereich bis 180 Grad lokalisiert werden. Bei hochwertigen Systemen kommen auch Infrarot-LEDs zum Einsatz, so dass eine Sicht in der Nacht möglich ist. Durch die Rückfahrkamera, welche im Heckbereich des Fahrzeugs verbaut ist, können Sie als Fahrer den hinteren Bereich genau überwachen. Dazu müssen Sie nicht umständlich den Kopf nach hinten drehen, um den passenden Lenkradeinschlag zu wählen. Solche Systeme werden häufig in Verbindung mit einem Radio- oder einer Multimediaeinheit angeboten, wo alles miteinander verknüpft ist. Der Anschaffungspreis ist allerdings etwas höher als bei einem einfachen Parkpilot, doch dafür bietet dieses System mehr Komfort und eine höhere Sicherheit beim Einparken.

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