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Leasingübernahme: In der Praxis oft aufwendig – aber es gibt eine Alternative

AUTOR: REDAKTION | 09. JUNI 2017


Leasingübernahme: In der Praxis oft aufwendig – aber es gibt eine Alternative

Neben der Möglichkeit, einen neuen Leasingvertrag abzuschließen, werden immer wieder auch so genannte Leasingübernahmen offeriert. In diesem Beitrag zeigen wir auf, was genau es damit auf sich hat, auf welche Tücken und Nachteile dabei geachtet werden muss und welche Alternativen es gibt.

Eine Leasingübernahme bedeutet grundsätzlich, dass während des laufenden Leasingvertrags der Leasingnehmer wechselt, der Vertrag also auf einen neuen Nutzer des Fahrzeugs umgeschrieben wird. Auf den ersten Blick erscheint dies als Win-win-Situation, von der alle Beteiligten profitieren: Der ursprüngliche Vertragsnehmer kommt ohne Kündigung vorzeitig aus seinem Vertrag heraus und der Übernehmende fährt das Auto für die Restlaufzeit, wodurch teilweise ein besonders kurzes Leasing für nur einige wenige Monate ermöglicht wird.

Der neue Leasingnehmer haftet für Vorschäden

So weit, so gut. Nicht verschwiegen werden sollte jedoch, dass eine Leasingübernahme immer mit gewissen Risiken behaftet ist. Schließlich übernimmt man ein bereits gebrauchtes Leasingfahrzeug und ist am Ende bei der Rückgabe gegenüber dem Leasinggeber für mögliche Schäden am Fahrzeug verantwortlich – ganz unabhängig davon, ob diese erst innerhalb der eigenen Nutzungszeit entstanden sind oder bereits durch den ursprünglichen Leasingnehmer. Bei einer Leasingübernahme ist es deshalb von ganz entscheidender Bedeutung, mögliche (auch versteckte) Vorschäden des Fahrzeugs zu erkennen beziehungsweise auszuschließen. Minimieren lässt sich dieses Risiko durch ein entsprechendes Gutachten zum Fahrzeug – dies sollte vor dem Abschluss einer Leasingübernahme unbedingt durchgeführt werden.

Oft langwierige Abwicklung

Leider gestaltet sich die Abwicklung einer Leasingübernahme in der Praxis in vielen Fällen sehr langwierig und kompliziert. Einer der Gründe dafür ist relativ profan: Leasingbanken und Autohändler sind in erster Linie daran interessiert, bislang nicht verleaste Fahrzeuge und neue Autos „an den Mann“ zu bringen. An einem Wechsel des Leasingnehmers innerhalb eines bestehenden Vertrags hingegen verdienen Händler und Bank praktisch kein Geld. Die logische Folge: Häufig zeigt sich, dass die Bearbeitung der entsprechenden Unterlagen nur schleppend und langsam erfolgt, da den Leasingumschreibungen lediglich relativ geringe Priorität beigemessen wird. Es ist keine Seltenheit, dass eine Umschreibung dadurch insgesamt acht oder sogar bis zu zwölf Wochen in Anspruch nimmt, bis wirklich alle Formalitäten erledigt sind. Für die Interessenten an einer Leasingübernahme ist dies überaus ärgerlich und macht die Sache letztlich nicht praktikabel, da ja eigentlich oft gerade die Flexibilität und eine kurze Leasingdauer im Vordergrund stehen.

Zusätzlicher Haltereintrag senkt den Wiederverkaufswert

Hinzu kommt ein weiterer Nachteil, der manchmal in Form von Extra-Kosten an den neuen Leasingnehmer weitergegeben wird: Durch den zusätzlichen Haltereintrag in den Fahrzeugpapieren sinkt der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs für die weitere Verwertung nach dem Leasing naturgemäß etwas ab. Um nicht auf diesen Kosten sitzenzubleiben, wird in einigen Fällen eine Gebühr von etwa 2 bis 3 Prozent des Fahrzeuglistenpreises erhoben. Bei einem gut ausgestatteten Mittelklassefahrzeug bewegt man sich hier unter Umständen also schnell in einem Bereich von über 1.000 Euro. Zu beachten ist zudem, dass zusätzlich zu diesen Kosten noch die Gebühren für die eigentliche Leasingumschreibung anfallen.

Diese Nachteile sind in Summe auch die Hauptgründe dafür, dass LeasingTime.de sich entschlossen hat, künftig keine Leasingübernahmen mehr anzubieten. Denn für uns steht die Zufriedenheit unserer Kunden im Mittelpunkt, die bei Leasingübernahmen aufgrund der genannten Aspekte jedoch leider nicht in allen Fällen gewährleistet werden kann.

Die Alternative: Ein günstiger Neuvertrag

Wer aufgrund kurzer Laufzeiten mit einer Leasingübernahme geliebäugelt hatte, findet jedoch durchaus gute Alternativen: Denn in vielen Fällen und für unterschiedlichste Fahrzeuge sind Neuverträge mit kurzen Laufzeiten schon ab zwölf Monaten abschließbar. Über unsere Suchfunktion haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, sich ganz gezielt all diejenigen Autos anzeigen zu lassen, für die ein Leasing bereits für ein Jahr möglich ist. Die oft standardmäßig übliche oder vorgeschlagene Leasingzeit von 36 Monaten beziehungsweise drei Jahren ist also keinesfalls ein Muss, es geht bei Bedarf auch deutlich kürzer. Und auch genaues Rechnen lohnt sich: Denn dank attraktiver Angebote landet man unter dem Strich mit einem günstigen Neuvertrag oft bei einer niedrigeren monatlichen Leasingrate – vor allem dann, wenn man auch die zusätzliche Kosten für die Abwicklung des Leasingübernahme und die Umschreibung in Betracht zieht.

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