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Quo vadis, Selbstzünder: Wohin geht die Reise beim Diesel?

AUTOR: REDAKTION | 31. MAI 2017


Quo vadis, Selbstzünder: Wohin geht die Reise beim Diesel?

Wer derzeit die Nachrichten rund um Fahrzeuge mit Dieselmotoren verfolgt, der findet seitens der Automobilindustrie durchaus auseinandergehende Aussagen. Sowohl als Käufer, aber natürlich auch als Interessent für das Leasing eines Autos möchte man natürlich gerne wissen, wohin die Reise vermutlich gehen wird. Zudem sorgen auch Diskussionen rund um potenzielle Fahrverbote, die von einigen Städten ins Auge gefasst werden, immer wieder aufs Neue für Verunsicherung bei Verbrauchern. Wir haben deshalb einmal einen genaueren Blick darauf geworfen, wie sich einzelne Hersteller derzeit zum Thema Diesel positionieren.


Volvo will die Diesel-Sparte langsam auslaufen lassen

Eine durchaus viel beachtete Ansage kam vor wenigen Tagen von Volvo. Die Schweden haben eine sehr radikale Abkehr vom Diesel angekündigt, was das Pkw-Segment angeht. So sollen Stand heute keine komplett neuen Dieselantriebe mehr entwickelt werden. Lediglich die derzeit bereits verfügbaren und in den aktuellen Volvo-Modellen wie beispielsweise dem neuen XC60 verbauten Motoren sollen kontinuierlich weiterentwickelt werden – sicherlich auch vor dem Hintergrund, damit den sich immer weiter verschärfenden Abgasrichtlinien Rechnung zu tragen. Experten gehen dadurch davon aus, dass Volvo noch für einige Jahre Fahrzeuge mit Dieselmotor anbieten wird. Die Entscheidung hat also eher einen langfristigen, strategischen Charakter und bedeutet kein kurzfristiges Ende für Dieselfahrzeuge aus dem Hause Volvo. Seine Entwicklungsbemühungen will der schwedische Automobilhersteller vor allem in Richtung Elektromobilität fokussieren. So soll einerseits das Angebot an Plug-Hybrid-Fahrzeugen ausgebaut werden, also Autos, deren Verbrennungsmotor durch einen Elektroantrieb unterstützt wird und die – beispielsweise in der Stadt – auch in der Lage sind, kürzere Strecken komplett elektrisch zu fahren. Andererseits setzt Volvo auch auf rein elektrische Antriebe und will in wenigen Jahren das erste eigene Elektroauto auf den Markt bringen.


Mercedes setzt weiterhin auf die Entwicklung neuer Dieselmotoren

Mercedes-Benz gilt als einer der Pioniere schlechthin im Segment der Dieselfahrzeuge – der 260 D der Baureihe W138 war kurz vor dem zweiten Weltkrieg mit der erste serienmäßige Diesel-Pkw überhaupt. Und so überrascht es wenig, dass die Schwaben, anders als etwa Volvo, auch längerfristig auf den Diesel setzen wollen. So möchte man bei Mercedes auch weiterhin die Verbesserung der Motoren und die Entwicklung neuer Diesel-Antriebsgenerationen vorantreiben, natürlich parallel zu den Investitionen in alternative Antriebsmöglichkeiten. Gerade erst hat der Hersteller in seinem Topmodell, der Limousine der S-Klasse, zwei neue Dieselmotoren mit jeweils sechs Zylindern eingeführt: Den S 350 d und den S 400 d. Gerade der 400er ist dabei ein echter Leckerbissen für Technik- und Motorenfans und gleichzeitig ein gutes Beispiel für gelungene Effizienz: Trotz der hohen Leistung von 250 kW (340 PS) und dem gewaltigen Drehmoment von 700 Nm, was den S 400 d ganz nebenbei übrigens zum aktuell stärksten, serienmäßigen Pkw-Diesel bei Mercedes-Benz überhaupt macht, steht ein durchschnittlicher Verbrauchswert von 5,6 Liter Diesel je 100 Kilometer im Datenblatt. Bei Mercedes – und dies gilt in vergleichbarer Weise für viele andere Hersteller ebenso – ist also auf absehbare Zeit nicht damit zu rechnen, dass der Diesel aufs Abstellgleis geschoben wird.


LeasingTime meint:

Speziell Leasingnehmer sollten sich von der derzeitigen Panik und der zum Teil auch ungerechtfertigten Meinungsmache rund um den Diesel sowieso keinesfalls verrückt machen lassen. Erstens sind moderne Diesel-Neuwagen, die ausnahmslos die Euro-6-Norm erfüllen, in der Regel gar nicht Bestandteil der derzeitigen Diskussionen um mögliche, örtlich und zeitlich begrenzte Fahrverbote. Hier geht es stattdessen um mehrere Jahre alte Autos. Und zweitens bietet gerade ein Kilometerleasing ohne Restwertrisiko eine besondere Form der Sicherheit, da man beim Leasen selbst dann keinen Nachteil erleiden würde, wenn es zu einem erheblichen Wertverlust bei Autos mit Dieselmotoren käme. Denn das jeweilige Auto wird nach Ende der Leasingdauer ja einfach wieder abgegeben. Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich also auch weiterhin, das passende Fahrzeug und das richtige Antriebskonzept je nach eigenem Geschmack und geplantem Fahrprofil auszuwählen. Viele Anregungen dazu und natürlich unsere aktuellen Leasingangebote finden Sie wie gewohnt auf unserem Leasingportal LeasingTime.de – wir freuen uns auf Sie!

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