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Mit dem Leasingfahrzeug ins Ausland

AUTOR: REDAKTION | 28. MäRZ 2016


Mit dem Leasingfahrzeug ins Ausland

Gute Reise: Mit dem Leasingfahrzeug ins Ausland

Ob Urlaubsreise oder geschäftlicher Anlass: Wenn Leasingnehmer mit ihrem Leasingfahrzeug ins Ausland reisen möchten, stellt sich vorab immer wieder einmal die Frage, ob dabei irgendwelche Besonderheiten zu beachten sind. In diesem Blogbeitrag haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst, damit die Reise ein voller Erfolg wird.

Typische Urlaubsreisen und geschäftliche Fahrten meist problemlos

In der Regel sind die meisten Leasingverträge so gestaltet, dass das Leasing Fahrzeug selbstverständlich auch für Fahrten ins Ausland genutzt werden darf. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um Reisen von Deutschland in andere EU-Länder oder in die Schweiz handelt. Typische Urlaubs- und Geschäftsreisen, die beispielsweise nach Italien, Österreich oder Frankreich führen, sind dadurch also natürlich abgedeckt.

Wer in etwas „exotischere“ Regionen fährt und das Gebiet der Europäischen Union verlässt, sollte allerdings vorher in seinen Leasingvertrag schauen und/oder gegebenenfalls mit der Leasingbank Rücksprache halten. Denn manche Leasinggeber haben Klauseln in ihren Leasingverträgen, die für diesen Fall eine schriftliche Zustimmung erfordern. Ein Beispiel hierfür können etwa Fahrten in manche Staaten des ehemaligen Jugoslawiens und nach Osteuropa sein. Hier verhält es sich ähnlich wie beispielsweise auch bei der Anmietung von Mietwagen. Eine vorherige Klärung mit der Leasingbank erspart im Zweifelsfall spätere Überraschungen.

Wichtig: Auf den Versicherungsschutz achten

Häufig wird vergessen, dass gar nicht einmal der Leasingvertrag als solcher, sondern meist eher die Versicherung den entscheidenden Faktor bei Auslandsreisen mit dem Fahrzeug darstellt. Vor der Reise ins Ausland mit dem Leasingauto muss abgeklärt werden, ob der Versicherungsschutz im jeweiligen Land Gültigkeit hat. Auch hier gilt wieder: Bei den allermeisten regulären Kfz-Versicherungen sind die EU-Länder und die Schweiz selbstverständlich inkludiert.

Führt die Fahrt mit dem Leasingfahrzeug ins weiter entfernte Ausland empfiehlt sich unter anderem ein Blick in die Versicherungsunterlagen beziehungsweise auch auf die so genannte „Internationale Versicherungskarte für Kraftverkehr“ – meist besser bekannt unter dem kürzeren Namen „Grüne Versicherungskarte“. Auf dem Papier ist eine Liste mit Länderkürzeln aufgedruckt, der sich explizit entnehmen lässt, in welchen Staaten die Versicherung Gültigkeit besitzt (und wo nicht). Gleichzeitig empfiehlt sich übrigens auch generell die Mitnahme dieser Versicherungskarte bei Reisen ins Ausland mit dem Leasingfahrzeug, denn sie kann die Abläufe im Schadensfall deutlich vereinfachen.

Wer zu seinem Leasingfahrzeug (noch) keine grüne Karte hat, kann die entsprechenden Informationen natürlich auch direkt bei seiner Versicherung einholen – bei Unklarheiten ist die Nachfrage dort immer ein guter Weg, bevor es später bei einer möglichen Schadensregulierung eventuell zu Problemen und finanziellen Nachteilen kommt.

Bei längeren Aufenthalten müssen steuerliche Regelungen beachtet werden

Ein weiterer Aspekt kommt dann ins Spiel, wenn es sich nicht um eine Urlaubs- oder Geschäftsreise von einigen wenigen Wochen handelt, sondern der Leasingnehmer plant, sich für einen längeren Zeitraum mit dem Leasingfahrzeug dauerhaft im Ausland aufzuhalten. Stichwort ist hier die Besteuerung des Leasingfahrzeugs. Denn die Kfz-Steuergesetzgebung sieht meist vor, dass das Auto generell dort zugelassen und besteuert werden muss, wo es auch hauptsächlich genutzt wird. Damit soll unter anderem Steuerhinterziehung vermieden und verhindert werden, dass Fahrzeuge beispielsweise im benachbarten Ausland angemeldet werden, wo die Kfz-Steuer eventuell niedriger liegt.

Hinzu kommen spezielle Sonderregelungen einzelner Staaten. Ein Beispiel dafür ist etwa die so genannte „Normverbrauchsabgabe“ (kurz NoVa), die in Österreich als Aufschlag zur Umsatzsteuer fällig wird. Die Abgabe ist verbrauchsabhängig und wird als Prozentsatz vom Nettopreis des Fahrzeugs berechnet. Gerade bei leistungsstärkeren Fahrzeugen kann dies recht schnell zu einer erheblichen Summe führen. Es verwundert daher nicht, dass mögliche „Schlupflöcher“ geschlossen und Steuersünder entsprechend verfolgt werden.

Wer also vorhat, mit seinem Leasingfahrzeug eine längere Zeit im Ausland zu verbringen und dort eventuell sogar über einen (Zweit-) Wohnsitz verfügt, der tut gut daran, sich im Vorfeld genau über die rechtliche und steuerliche Situation zu informieren. Geeignete Ansprechpartner können hier situationsabhängig unter anderem die Behörden der jeweiligen Länder, ein Steuerberater oder Anwalt oder eventuell auch die Leasingbank sein.

Sie suchen für Ihre nächste Reise ins Ausland noch das richtige Leasingfahrzeug? Auf Leasingtime.de finden Sie Angebote unterschiedlichster Automarken und viele Leasingangebote für Neuwagen und Gebrauchtwagen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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