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Deutschland ist das Land der Diesel-Fahrer. In kaum einem anderen Land weltweit liegt der Anteil der Diesel an den Pkw so hoch wie hier. Das schlägt sich auch in den Statistiken beim Leasing nieder: Wenn es ums Leasen eines Fahrzeugs geht, steht der Diesel sehr hoch im Kurs. Und das gilt nicht nur für das geschäftliche Leasen, sondern auch für viele private Leasingverträge.

Warum der Diesel beim Leasen hierzulande so beliebt ist beziehungsweise was die genauen Hintergründe dafür sind, möchten wir in diesem Blog-Beitrag näher beleuchten.

Hoher Diesel-Anteil bei Firmenwagen

Zunächst einmal ist es so, dass es sich bei vielen Leasingfahrzeugen um Firmenfahrzeuge handelt, also gewerblich genutzte Autos. Diese werden häufig relativ viel gefahren - man denke hier beispielsweise an Außendienstmitarbeiter oder Angestellte im Kundendienst, die mit den Autos täglich auf der Straße unterwegs sind. Die Kilometerleistung dieser Fahrzeuge liegt also oft deutlich über der bei normaler Privatnutzung. Und je mehr Kilometer mit dem Fahrzeug gefahren werden, umso stärker wirken sich die Vorteile des Diesels bei Kraftstoffverbrauch und Kraftstoffkosten gegenüber dem Benziner aus. Denn die Energiedichte liegt beim Diesel höher als beim Benzin, wodurch der Kraftstoffverbrauch sinkt. Gleichzeitig sorgt die etwas niedrigere Besteuerung pro Liter für den günstigeren Preis an der Tankstelle - beim Leasen eines Autos mit Diesel sparen Fahrer hier in Sachen Kraftstoffverbrauch also gleich doppelt.

Niedriger Wertverlust bei Diesel-Fahrzeugen

Neben dem Kraftstoffverbrauch bildet das Thema Wertverlust einen weiteren, ganz wesentlichen Aspekt beim Diesel leasen. Fahrzeuge mit Dieselmotoren sind fast durchgängig wertstabiler als vergleichbare Benziner. Ein zwei, drei oder vier Jahre altes Auto mit Dieselmotor halt also im Vergleich zum ehemaligen Neupreis in der Regel einen höheren prozentualen Restwert als ein Benziner.

Oft vergleichbare Leasingraten wie beim Benziner

Für den Leasingnehmer wirkt sich dieser hohe Werterhalt der Diesel-Fahrzeuge im Vergleich zum Benziner positiv in Form einer verhältnismäßig niedrigen Leasingrate aus. Denn mit der Leasingrate wird im Endeffekt der Wertverlust des geleasten Fahrzeugs bezahlt. Je niedriger dieser liegt, um so kostengünstiger kann auch die Leasingrate sein.

Unter dem Strich führt dies in der Regel dazu, dass Autos mit Dieselmotor in der Leasingrate meist nicht teurer sind, als der vergleichbare Benziner - obwohl der Diesel bei einem Kauf im Listenpreis meist mehrere Tausend Euro höher liegt. Diese Differenz beim Anschaffungspreis des Autos hängt mit Unterschieden im Motorenbau zusammen. Aufgrund der größeren entstehenden Drücke müssen bestimmte Teile beim Diesel robuster und massiver ausgelegt werden. Hinzu kommen die heute üblichen, sehr aufwendigen Systeme für die Abgasreinigung.

Neben den ökonomischen Faktoren sprechen aber heute auch viele weitere Gründe dafür, einen Diesel zu leasen. Moderne Diesel stehen etwa in Sachen Laufkultur ihren mit Benzin befeuerten Kollegen kaum noch nach. Durch neue Entwicklungen, eine bessere Geräuschdämmung und andere Maßnahmen zählt auch das früher für Diesel berühmt-berüchtigte akustische "Nageln" weitgehend der Vergangenheit an.

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