Viele Unternehmen möchten ihre geleasten Firmenfahrzeuge bewusst auch als Werbeträger einsetzen und diese mit Firmenlogos, Schriftzügen oder kompletten Folierungen versehen. Besonders bei Außendienstfahrzeugen entsteht so ein einheitliches Erscheinungsbild, das den Wiedererkennungswert des Unternehmens deutlich steigert und gleichzeitig professionell wirkt.
Grundsätzlich haben Leasinggeber gegen eine solche Beklebung meist nichts einzuwenden. Wichtig ist jedoch, dass das Fahrzeug am Ende des Leasingvertrags wieder in den Originalzustand versetzt werden kann. Nur so vermeiden Sie zusätzliche Kosten oder Streitigkeiten bei der Rückgabe des Autos.
Fahrzeugbeklebung vom Profi durchführen lassen
Damit die Beklebung sowohl beim Aufbringen als auch beim Entfernen keine Schäden am Lack verursacht, sollte sie unbedingt von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. Professionelle Folierer kennen die speziellen Techniken, die sicherstellen, dass die Folie exakt aufgetragen wird und sich später rückstandslos wieder entfernen lässt. Wer die Folierung selbst durchführt, riskiert Blasenbildung, Kratzer oder andere Lackschäden, die am Ende des Leasingvertrags zu hohen Kosten führen können.
Ein Profi kann außerdem Material und Technik optimal auf das jeweilige Fahrzeugmodell abstimmen und sorgt dafür, dass die Folie gleichmäßig haftet. Gerade bei einer ganzen Firmenflotte ist dies entscheidend, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Farbunterschiede vermeiden
Ein mögliches Problem bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen können Farbunterschiede sein. Nach jahrelanger Nutzung kann der Lack an Stellen, die unter der Folie liegen, etwas heller oder dunkler wirken als der umliegende Lack. Moderne Folien, die kontinuierlich weiterentwickelt werden, verhindern dies normalerweise, doch es empfiehlt sich, den Folierbetrieb darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Leasingfahrzeug handelt, das in seinen ursprünglichen Zustand zurückgebracht werden muss. So können potenzielle Probleme frühzeitig vermieden werden.
Pflegehinweise nach dem Bekleben beachten
Nach dem Bekleben ist die richtige Pflege entscheidend, damit das Fahrzeug lange ansehnlich bleibt und bei Vertragsende keine Schäden aufweist. Fachbetriebe geben oft spezifische Empfehlungen, wie das Auto nach der Folierung zu reinigen ist. Heißwachs in der Autowaschstraße sollte ebenso unbedingt vermieden werden wie aggressive Politurmittel, die die Folie angreifen können. Regelmäßige, sanfte Reinigung mit geeigneten Reinigungsmitteln schützt die Folie und den darunterliegenden Lack.
Besonders bei Fahrzeugen, die viel im Außendienst unterwegs sind, empfiehlt es sich, diese Pflegehinweise konsequent umzusetzen. So bleibt nicht nur das Firmenlogo gut sichtbar, sondern auch der Wert des Leasingfahrzeugs erhalten.
Leasingfahrzeug oder ganze Flotte folieren
Ob es sich um einen einzelnen Firmenwagen oder eine komplette Flotte handelt – die Beklebung ist eine effektive Methode, um die Markenpräsenz zu steigern. Bei LeasingTime finden Unternehmen zahlreiche bewährte Modelle im Bereich Gewerbeleasing, die sich besonders gut für Folierungen und das Anbringen von Firmenlogos eignen. So können Sie sicherstellen, dass Ihre Leasingfahrzeuge nicht nur zuverlässig im Einsatz sind, sondern auch professionell wirken und die Corporate Identity Ihres Unternehmens unterstreichen.



