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Leasing in der Ausbildung: Machbar oder lieber vermeiden?

Ob sich ein Leasingauto in der Ausbildung bzw. für Auszubildende lohnt oder überhaupt bei einem Auszubildendengehalt von selten über 800 Euro im Monat finanziell machbar oder sinnvoll ist, lässt sich pauschal nicht beantworten.  Zudem sind nicht ja wenige Azubis auf einen fahrbaren Untersatz der einen oder anderen Art angewiesen. Und wenn man bedenkt, dass man beim Leasen auf Kilometerbasis nach 36 oder auch 48 Monaten das Leasingauto einfach und ohne größere Kosten zurückgegeben kann, werden viele Auszubildende zurecht sagen, dass diese Dauer doch perfekt dazu dienen kann, die Ausbildungsdauer mit einem Leasingfahrzeug mobiler zu gestalten und sich dann im Beruf und mit einem festen Gehalt nach einem neuen und größeren Auto umschauen können.

Das gilt umso mehr, da die Leasingraten gerade bei günstigeren Modellen oder auch beim Gebrauchtwagenleasing doch recht niedrig ausfallen können, überschau- und planbar sind. Hat man zudem zuvor noch etwas Geld angespart bzw. von den Eltern bekommen, kann man wahlweise auch eine Sonderleasingzahlung leisten, was die monatlichen Leasingraten nochmals senkt, oder auch Geld für Reparaturen, Wartungen und Inspektionen zurücklegen.

Doch ähnlich wie bei der Finanzierung eines Autos, stellt sich auch das Leasing für Auszubildende schwer dar. Denn Auszubildende haben bis zum Ende ihrer Ausbildung befristete Verträge. Und die Ausbildungsdauer ist in der Regel kürzer als die Laufzeit eines Leasingvertrags. So kommt für den Leasinggeber natürlich die Frage auf, was der oder die Auszubildende nach der Ausbildung macht. In diesem Fall könnte beispielsweise eine Bestätigung des Ausbildungsbetriebs sein, dass der/die Auszubildende nach der Zeit der Ausbildung übernommen wird. Hinzu kommt das niedrige Ausbildungsgehalt und dadurch auch ein geringeres freies Gehalt, welches natürlich mehr als die Leasingrate betragen muss.  Das zusammengenommen macht das Leasing für Auszubildende bedenklich - vor allem für die Leasingbanken und beim Leasing von Neuwagen.

Bürgen können Leasing in der Ausbildung möglich machen

Leasingbanken schauen in erster Linie auf die Bonität und Sicherheiten potentieller Leasingnehmer. Je strenger sie ihre Prüfungen durchführen, desto schwieriger wird es für Auszubildende, ein Leasingfahrzeug zu bekommen. Schließlich prüfen Leasingbanken potentielle Leasingnehmer vor allem darauf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass bei diesen Leasingraten ausfallen. Daher können Bürgen wie beispielsweise die Eltern dazu beitragen, dass die Leasingbank am Ende positiv entscheidet und den Auszubildenden das Leasing ermöglicht.  Denn auf ihr Einkommen und/oder ihre Sicherheiten kann die Bank im Falle ausbleibender Leasingraten zurückgreifen. Eine andere Option besteht letztlich darin, dass ein Elternteil der Auszubildenden als Leasingnehmer auftritt.

Leasingtime.de: Für alle Leasingnehmer etwas dabei

Am Ende ist es immer die Entscheidung für oder gegen das Leasing bei Auszubildenden, die zählt.  Je nach Bonitätskriterien und Bürgen kann sie ein Azubi-Leasing finanzieren oder eben ablehnen.  Auf Leasingtime.de jedenfalls finden Leasingnehmer unterschiedlichen Alters und Einkommens ihr Traumauto - egal ob durch Leasingübernahme oder Neuwagenleasing.  Sie profitieren in jedem Fall von günstigen Raten dank großer Kontingente und bester Konditionen, von höchster Transparenz und natürlich von einer großen Auswahl neuer oder gebrauchter Qualitätsleasingfahrzeuge. Hinzu kommen attraktive Zusatzservices wie unser Gutachter-Vermittlungsservice oder auch die bequeme Möglichkeit, sich das neue Leasingfahrzeug per Kfz-Lieferservice geringen Aufpreis direkt vor die Haustür bringen zu lassen.

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