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Leasing Sonderzahlung

AUTOR: REDAKTION | 15. JUNI 2015


Leasing Sonderzahlung

Wie und wann zahlt sich eine Leasing-Sonderzahlung aus?

Die Leasing-Sonderzahlung beschreibt im Prinzip die erste große Rate, die Sie als Leasingnehmer bei Abschluss eines Leasingvertrags leisten können und mitunter auch müssen, abhängig vom jeweiligen Leasinggeber.  Generell kann die Leasing-Sonderzahlung in beliebiger Höhe entrichtet oder auch seitens der Leasinggesellschaft verlangt werden.  Für den Leasingnehmer gilt jedenfalls: Je höher die Sonderzahlung, desto niedriger die Leasingraten. Der vorher kalkulierte Restwert des Leasingfahrzeugs bleibt davon jedoch unberührt, da sich auch bei einer Sonderzahlung die Leasingdauer oder andere, den Wertverlust beeinflussenden Faktoren nicht ändern.

Für den Leasinggeber bedeutet eine Sonderzahlung immer auch, dass sich das Kreditrisiko bzw. die Gefahr eines Zahlungsausfalls reduziert. Zudem nehmen mit einer entsprechenden Leasing-Sonderzahlung auch die folgenden Zahlungsverpflichtung des Leasingnehmers ab. In diesem Sinne kann der Leasinggeber seinen Risikoaufschlag senken, was wiederum zu einer niedrigeren Leasingrate führen kann.

Aufteilung und Formen der Leasingsonderzahlung

Geht man davon aus, dass die Leasing-Sonderzahlung  10% des Neupreises bzw. Anschaffungspreises des Leasingfahrzeugs beträgt, wird man gerade bei hochpreisigen Autos im Premium- und Luxussegment schnell auf einen hohen Betrag kommen.  Hier bieten einige Leasinggeber an (oder Sie handeln es aus), die Sonderzahlung in zwei Tranchen zu splitten - eine bei Vertragsunterzeichnung und eine bei der Fahrzeugabholung. Zudem besteht bisweilen die Möglichkeit, dass die Inzahlungnahme eines Gebrauchtfahrzeugs  als Sonderzahlung akzeptiert wird. Dabei jedoch sollte beachtet werden, dass der Leasinggeber bzw. Händler hier natürlich einen Gegenwert bieten wird, der unter dem Marktpreis liegt.

Steuerliche Aspekte der Leasing-Sonderzahlung

Auch in Sachen Steuerersparnis kann sich eine Leasing-Sonderzahlung lohnen. Denn diese lässt sich neben der monatlichen Leasingrate als Betriebsausgaben steuermindernd einsetzen. Das gilt für Unternehmen und Freiberufler, die eine Einnahmen-/Überschussrechnung zur Gewinnermittlung nutzen, wie auch für Arbeitnehmer, die das Leasingfahrzeug als Firmenwagen (für Dienstreisen, Auswärtstätigkeiten, etc.)  beruflich nutzen. In jedem Fall kann es notwendig sein, dass ein  Fahrtenbuch geführt werden muss, um den beruflichen und privaten  Nutzungsanteil klar trennen und damit  sowohl Sonderzahlung wie auch Raten beim Leasing steuerlich geltend machen und als Werbungskosten in voller Höhe oder eben anteilig absetzen zu können. In Sachen steuerliche Aspekte der Leasing-Sonderzahlung wie auch der Leasingraten ist beim Leasingvertrag zudem noch darauf zu achten, dass Sie als Leasingnehmer ausschließlich als Mieter und nicht als tatsächlicher Eigentümer des Leasingfahrzeugs eingestuft werden. Dann nämlich ginge das Auto wie beim Ratenkauf in Ihr Betriebsvermögen über, was eine andere Notwendigkeit der Bilanzierung und eine Aufteilung der Sonderzahlung und der Leasingraten in jeweils  Zinsen und Tilgung nach sich ziehen würde. Dadurch würden auch die Möglichkeiten abziehbarer  Werbungskosten eingeschränkt.

Die Nachteile einer Leasing-Sonderzahlung und andere Aspekte

Neben den Vorteilen, bietet die Leasing-Sonderzahlung jedoch auch Nachteile. So wird bei dieser Form der Anzahlung natürlich wertvolles Kapital gebunden. Oder aber, man muss es sich als Leasingnehmer in Form von teurem Fremdkapital leihen.  Natürlich bieten viele Leasinggeber auch ein Leasing ohne Sonderzahlung an. Hierbei jedoch fallen die monatlichen Leasingraten entsprechend höher aus - auch aufgrund eines höheren Risikoaufschlags seitens der Leasinggesellschaft.  Auch sollte man in solchen Fällen unbedingt darauf achten, dass der Leasingvertrag bei einem Leasing ohne Sonderzahlung keine Klauseln wie Klauseln beispielsweise die obligatorische Übernahme des Leasingfahrzeugs nach Ende der Laufzeit des Leasingvertrags oder geringere (Service)-Leistungen enthält.

Für Leasingnehmer, die über keine ausreichende Bonität verfügen wie auch für junge Unternehmen, die sich gerade in Gründung befinden bzw. neu gegründet wurden, schließen Leasinggesellschaften in der Regel ein Leasing aus. Leistet man jedoch eine Sonderzahlung in Höhe von zwischen 20-30% des Fahrzeugpreises, kann ein Leasing aufgrund des nun geringeren Ausfallsrisikos trotzdem möglich sein. In solchen Fällen gilt es für Leasingnehmer abzuwägen, wie das Verhältnis zwischen Kapitalbindung, Leasingraten und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten der Sonderzahlung in ein Gewinn bringendes Gleichgewicht gebracht werden kann.

Leasingübernahme bei Leasingtime.de: Ohne Sonderzahlung und mit vielen Vorteilen

Die Leasingübernahme bei Leasingtime.de kommt in der Regel ganz ohne Sonderzahlung aus und bietet dennoch alle Vorteile - also vor allem niedrige monatliche Leasingraten - die ein Leasing mit Sonderzahlung aufweist. Denn Inserenten, die ihren Leasingvertrag abgeben und keine hohen Vertragsauflösungsgebühren an ihren Leasinggeber zahlen möchten - haben diese Sonderzahlung in der Regel zu Beginn des Leasingvertrags geleistet. Auf dieser Basis und ausgehend von einer ursprünglich längeren Leasingzeit, sind die niedrigen Leasingraten zustande gekommen.

Wenn nun die Inserenten ihren laufenden Leasingvertrag schnell und günstig abgeben wollen, werden sie in der Regel auf die Erstattung der Sonderzahlung durch den neuen Leasingnehmer verzichten. Schließlich sparen sie ja auch viel Geld, da ihnen keine Kosten für die Aufhebung des Vertrags entstehen bzw. sie ohne Leasingübernahme womöglich nicht aus ihrem Vertrag entlassen würden.

Der neue Leasingnehmer profitiert in diesem Fall gleich mehrfach und kann nach erfolgreicher Bonitätsprüfung und nach Protokollierung und Beseitigung eventueller Mängel und Schäden auf Kosten des Leasinggebers den Leasingvertrag auf sich umschreiben lassen und kostengünstig in sein Traumauto einsteigen - bei kurzer Restlaufzeit und niedrigen Leasingraten. 

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