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Auto Leasing - Tipps und Tricks rund um die Kfz-Versicherung – Preiswert versichert mit Top-Konditionen

AUTOR: REDAKTION | 29. APRIL 2020


Tipps und Tricks rund um die Kfz-Versicherung – Preiswert versichert mit Top-Konditionen

In Deutschland darf ein Auto ohne den Nachweis einer Kfz-Haftpflichtversicherung nicht zugelassen werden. In den meisten Fällen ist darüber hinaus auch der Abschluss einer Teilkasko- und bei Neuwagen beziehungsweise hochwertigen Gebrauchtwagen auch einer Vollkaskoversicherung empfehlenswert. Bei kreditfinanzierten und geleasten Fahrzeugen ist letztere sogar in der Regel Pflicht.

 

Aber wie können Sie sicherstellen, dass Sie die richtige Versicherung auswählen? Die Preisunterschiede sind teils gewaltig und auch die gebotenen Leistungen unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Letztendlich gilt es die Balance zwischen einer guten Absicherung und einer passenden Prämienhöhe zu finden. Keine einfache Aufgabe. Deshalb haben wir für Sie die folgenden Tipps zusammengestellt.

 

Vorteil LeasingTime: Leasingrate plus Kfz-Versicherung zum günstigen Pauschalpreis

 

Die Auswahl und der Abschluss einer Kfz-Versicherung ist zeitintensiv und nervenaufreibend. Immer hat man das Gefühl nicht die richtige Wahl getroffen zu haben. Entweder man glaubt zu viel zu zahlen oder man fühlt sich unterversichert. Das “Kleingedruckte” halt...

 

Stressfrei und mit Top-Konditionen zum fairen Preis: Zusammen mit der Allianz hat LeasingTime ein All-Inclusive-Paket geschnürt, bei dem Sie praktisch nichts falsch machen können: Leasingrate plus eine fair kalkulierte Kfz-Versicherung inklusive Kasko- und Vollkasko mit einem Schutz, den man wirklich braucht!

 

Mehr Informationen zur LeasingTime-Allianz-Kfz-Versicherung finden Sie hier

 

Welche Versicherung braucht man, welche kann man sich sparen

 

Die Kfz-Haftpflicht ist für alle Fahrzeughalter Pflicht. Ohne sie kann das Fahrzeug nicht zugelassen werden. Die Teilkaskoversicherung hingegen ist freiwillig. Das gilt erst recht für die Vollkasko. Vernünftig ist es aber normalerweise nicht, auf die Teilkasko-Versicherung zu verzichten. Bei neuen bzw. teureren Fahrzeugen lohnt sich auch die Vollkasko. Letztendlich hängt es vom Fahrzeugwert ab ob sich Teil- beziehungsweise Vollkasko-Policen lohnen. Das muss jeder für sich entscheiden. Als Faustregel gilt: Liegt der Wert des Fahrzeugs bei höchstens einem niedrigen vierstelligen Betrag, kann man sich eventuell die Teilkasko sparen. Die Vollkaskoversicherung lohnt sich in der Regel bei Fahrzeugen ab einem Wert von über 5.000 Euro.

 

Die Empfehlung lautet also: Kfz-Haftpflicht-Versicherung auf jeden Fall, zumal sie sowieso verpflichtend ist. Die Teilkasko ist immer empfehlenswert und die Vollkasko lohnt nur bei neuen beziehungsweise teureren Fahrzeugen.

 

Gut zu wissen: Die Haftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die man bei einem Unfall anderen Verkehrsteilnehmern zugefügt hat. Die Teilkaskoversicherung schützt vor Schäden durch beispielsweise Hagel, Wildunfälle aber auch Diebstahl. Die Vollkasko letztendlich beinhaltet die Leistungen der Teilkasko und sichert zusätzlich den eigenen Schaden ab. Wenn man also bei einem Unfall das eigene Fahrzeug beschädigt, ist das ein Fall für die Vollkasko. Je nach Police deckt die Vollkasko zusätzlich auch Schäden, etwa in Folge von Vandalismus ab.

 

Mehr dazu lesen Sie hier: Haftpflicht, Kasko und Vollkasko – Welche Versicherung deckt was ab?

 

Besonderheiten bei finanzierten und Leasing-Fahrzeugen

 

Anders sieht es aber aus, wenn man ein Fahrzeug finanziert oder least. Kredit- beziehungsweise Leasinggeber verlangen normalerweise eine Vollkaskoversicherung (sie enthält automatisch auch die Leistungen der Teilkasko-Versicherung). Schließlich ist ihnen daran gelegen den Wert des Fahrzeugs über die Finanzierungs- bzw. Leasing-Laufzeit zu erhalten.

 

In der Regel keine Pflicht, dennoch aber sehr empfehlenswert ist eine sogenannte GAP-Deckung. Sie kann normalerweise gegen einen niedrigen Aufpreis zur Vollkasko-Versicherung hinzugebucht werden. Sie deckt im Falle eines Totalschadens oder Diebstahls die Lücke (engl. “gap”) zwischen dem Wiederbeschaffungswert und dem Leasingrestwert ab.

 

 

Diese Leistungen sollte eine Kfz-Versicherung enthalten

 

Das Hauptkriterium bei der Kfz-Haftpflicht ist die Deckungssumme. Denn gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 7,5 Mio. Euro für Personenschäden, 1,22 Mio Euro für Sachschäden und 50.000 Euro für Vermögensschäden die nicht mit einem Personen- oder Sachschaden zusammenhängen.

 

Versicherungsexperten sind sich jedoch einig, dass das unter Umständen zu wenig ist. Sie empfehlen eine Deckungssumme von 50 bis 100 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach- und reine Vermögensschäden, wobei die Entschädigungsleistung normalerweise bei Personenschäden pro Person je nach Versicherer auf 8 bis 15 Mio. Euro limitiert ist.

 

Tipp: Die von LeasingTime in Partnerschaft mit der Allianz angebotene Kfz-Versicherung bietet eine pauschale Deckungssumme von 100 Mio. Euro (begrenzt auf 15 Mio. Euro. je Person). Sie liegt damit am oberen Rand der Empfehlung.

 

Mehr Informationen zur LeasingTime-Allianz-Kfz-Versicherung finden Sie hier.

 

Neben der GAP-Police bei finanzierten und bei Leasingfahrzeugen (siehe oben) sind zwei weitere Zusatz-Policen empfehlenswert:

  1. Mallorca-Police: Garantiert auch im Ausland die Deckungssummen Ihrer deutschen Versicherung, wenn Sie beispielsweise im Urlaub oder auf Geschäftsreise mit dem Mietwagen einen Unfall verursachen.
  2. Kfz-Schutzbrief: Dieser kann in der Regel kostengünstig zur Kasko-Versicherung hinzugebucht werden. Bei manchen Versicherern ist er automatisch enthalten. Wichtig: Sie können sich diesen in der Regel sparen, wenn Sie beispielsweise Mitglied bei einem Automobilclub (ADAC, AvD etc.) sind und darüber einen Schutzbrief haben.

 

Zusätzlich sollten Sie auf folgende Leistungen achten:

  • „Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit“: Wichtig, weil sonst Teil- und Vollkasko-Versicherungen die Entschädigung kürzen oder sogar ganz verweigern können, wenn Sie grob fahrlässig gehandelt haben. Als grob fahrlässig gilt beispielsweise schon das Überfahren einer roten Ampel, wenn es daraufhin zu einem Unfall kommt.
  • Für Neuwagenfahrer ist außerdem der Passus “Neuwertentschädigung” wichtig. Hierbei wird nach einem Totalschaden idealerweise noch mindestens 18 Monate nach dem Kauf der Neuwert statt des Zeitwerts erstattet.

Weitere wichtige Tipps zum Thema finden Sie hier: Was macht eine gute KFZ-Versicherung aus?

 

Sparen durch Versicherungswechsel

 

Bei der Kfz-Versicherung gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende des Versicherungsjahres. Was aber tun, wenn der Versicherer die Prämien anhebt, weil sich beispielsweise die Typ- oder Regionalklasseneinstufung geändert hat? In diesem Fall gibt es ein außerordentliches Kündigungsrecht. Es gilt für bis zu vier Wochen nach Erhalt der Mitteilung durch den Versicherer. Als Versicherungsnehmer ist das die Gelegenheit zu recherchieren, ob eine andere Versicherung nicht günstiger wäre und gegebenenfalls zu wechseln. Aber Achtung: Achten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Leistungen (siehe oben).

 

Aber auch der Versicherer hat ein außerordentliches Kündigungsrecht. Nämlich dann, wenn er für Sie einen Schaden regulieren musste. Auch für ihn gilt die vierwöchige Frist.

 

So sparen Sie bei Ihrer Kfz-Versicherung

 

  1. Achten Sie auf eine günstige Typklassen-Einstufung für Ihr Fahrzeug. Die Einstufung Ihres Traumautos können Sie bequem über eine Suchmaske auf der Homepage des GDV abfragen: Suchmaske zur Typklassenabfrage.
  2. Ein besonderer Kostentreiber bei der Kfz-Versicherung ist die Vollkasko-Police. Diese ist bei finanzierten und bei Leasing-Fahrzeugen in der Regel Pflicht. Entscheiden Sie sich hingegen für ein günstiges Gebrauchtfahrzeug (unter 5.000 Euro), können Sie sich diese normalerweise sparen.
  3. Vereinbaren Sie einen möglichst hohen Selbstbehalt. Bei der Teilkasko mindestens 150, besser 500 Euro. Bei der Vollkasko können Sie in der Regel einen Selbstbehalt von bis zu 1.000 Euro wählen.
  4. Abhängig von Ihrem Fahrprofil können Sie eine niedrige Jahresfahrleistung (beispielsweise 10.000 Kilometer pro Jahr) in Kauf nehmen. Viele Versicherer geben entsprechende Nachlässe.
  5. Oft wird die Versicherung auch günstiger, wenn man den “Fahrerkreis” einschränkt. Etwa auf einen selbst oder zusätzlich den Ehepartner.
  6. Von manchen Versicherungen werden Policen mit Werkstattbindung angeboten. Hier können die Prämien günstiger als üblich sein.
  7. Falls Sie die mögliche “Überwachung” akzeptieren können, bieten auch Telematiktarife Einsparpotential. Dabei werden per App oder einer kleinen Hardware Ihre Fahrbewegungen überwacht und defensive Fahrweise belohnt.
  8. Nutzen Sie Rabatte. So bieten manche Versicherungen Rabatte an, wenn man das Auto nachts in einer abschließbaren Garage parkt oder wenn man eine Bahncard besitzt (Bahnfahrer-Rabatt).

 

Sie haben noch Fragen?

Alle Antworten finden Sie hier.

 

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