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Privatleasing: Privatleasing ist das Leasing für Privatpersonen. Zu Überprüfung der Bonität werden hierbei meist eine Passkopie, eine ausgefüllte Selbstauskunft sowie die letzten 3 Lohnabrechnungen vom Leasinggeber angefordert.
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Restwert: Als Restwert wird der Wert bzw. der voraussichtliche Wert eines Leasingfahrzeuges nach Ende des Leasingvertrages bezeichnet. Dieser hängt von der Laufleistung, von der Leassingdauer und vom Wertverlust des gewählten Fahrzeuges ab. Je länger dabei die Laufzeit oder je höher die Laufleistung ist, desto geringer ist der Restwert am Ende des Leasingvertrages.
Restwertleasing: Beim Restwertleasing wird aufgrund der voraussichtlichen Laufleistung, der Leasing-Dauer und auf Basis des Fahrzeugtypen der voraussichtliche Restwert zu Ende des Leasingvertrages bestimmt. Ist dieser dann schlussendlich geringer als zunächst angenommen, so muss der Leasingnehmer den Differenzbetrag nachzahlen. Ist dieser jedoch höher als erwartet, so erhält der Kunde den Differenzbetrag gut geschrieben. Dies ist allerdings sehr selten der Fall, da der voraussichtliche Restwert sehr hoch angesetzt wird.
Rückwirkender Beginn des Leasingvertrages: Es ist auch möglich einen Leasingvertrag rückwirkend beginnen zu lassen. Wir ein Fahrzeug bereits vor der Unterzeichnung des Vertrages genutzt, so kann der Vertrag rückwirkend geschlossen werden. Die dann fälligen Leasingraten müssen natürlich nachgezahlt werden.
S
Schlussrate: Die Schlussrate ist beim Restwertleasing der Restwert des Fahrzeuges nach der Vertragslaufzeit. Diese kann zumeist anschlussfinanziert werden, d.h. für diese Rate kann eine Finanzierung vorgenommen werden.
Selbstauskunft: Dieses Dokument oder Formular muss zumeist zur Prüfung der Bonität für einen Leasingvertrag ausgefüllt werden. Hier werden persönliche Daten, wie z.B. Anschrift, Familienstand, Staatsangehörigkeit, sowie natürlich genaue Angaben über den Beruf und den Arbeitgeber abgefragt.
Sonderzahlung oder auch Anzahlung genannt: Mit diesem Begriff wird die einmalig zu leistende Zahlung zu Beginn eines Leasingvertrages genannt. Diese ist meist frei wählbar und bestimmt auch die höhe die monatliche Rate ist: Je höher die geleistete Anzahlung, desto geringer die monatliche Leasingrate. Wird keine Anzahlung geleistet, so ist die Leasingrate am höchsten.
Privatleasing: Privatleasing ist das Leasing für Privatpersonen. Zu Überprüfung der Bonität werden hierbei meist eine Passkopie, eine ausgefüllte Selbstauskunft sowie die letzten 3 Lohnabrechnungen vom Leasinggeber angefordert.
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Restwert: Als Restwert wird der Wert bzw. der voraussichtliche Wert eines Leasingfahrzeuges nach Ende des Leasingvertrages bezeichnet. Dieser hängt von der Laufleistung, von der Leassingdauer und vom Wertverlust des gewählten Fahrzeuges ab. Je länger dabei die Laufzeit oder je höher die Laufleistung ist, desto geringer ist der Restwert am Ende des Leasingvertrages.
Restwertleasing: Beim Restwertleasing wird aufgrund der voraussichtlichen Laufleistung, der Leasing-Dauer und auf Basis des Fahrzeugtypen der voraussichtliche Restwert zu Ende des Leasingvertrages bestimmt. Ist dieser dann schlussendlich geringer als zunächst angenommen, so muss der Leasingnehmer den Differenzbetrag nachzahlen. Ist dieser jedoch höher als erwartet, so erhält der Kunde den Differenzbetrag gut geschrieben. Dies ist allerdings sehr selten der Fall, da der voraussichtliche Restwert sehr hoch angesetzt wird.
Rückwirkender Beginn des Leasingvertrages: Es ist auch möglich einen Leasingvertrag rückwirkend beginnen zu lassen. Wir ein Fahrzeug bereits vor der Unterzeichnung des Vertrages genutzt, so kann der Vertrag rückwirkend geschlossen werden. Die dann fälligen Leasingraten müssen natürlich nachgezahlt werden.
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Schlussrate: Die Schlussrate ist beim Restwertleasing der Restwert des Fahrzeuges nach der Vertragslaufzeit. Diese kann zumeist anschlussfinanziert werden, d.h. für diese Rate kann eine Finanzierung vorgenommen werden.
Selbstauskunft: Dieses Dokument oder Formular muss zumeist zur Prüfung der Bonität für einen Leasingvertrag ausgefüllt werden. Hier werden persönliche Daten, wie z.B. Anschrift, Familienstand, Staatsangehörigkeit, sowie natürlich genaue Angaben über den Beruf und den Arbeitgeber abgefragt.
Sonderzahlung oder auch Anzahlung genannt: Mit diesem Begriff wird die einmalig zu leistende Zahlung zu Beginn eines Leasingvertrages genannt. Diese ist meist frei wählbar und bestimmt auch die höhe die monatliche Rate ist: Je höher die geleistete Anzahlung, desto geringer die monatliche Leasingrate. Wird keine Anzahlung geleistet, so ist die Leasingrate am höchsten.